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Bitte lesen Sie meine
Korrespondenz mit der Heilmittelbehörde des Kantons Zürich:
Hany Radwan
Haut & Krebsspezialist
Dorfbachweg 5 – 8049 Zürich
Tel. 044 342 26 36 – Fax. 044 342 26 37
Kantonale Heilmittelkontrolle
Herrn Dr. W. Pletscher
Haldenbachstr. 12
8006 Zürich
Zürich, 13. April 2009
Sehr geehrter Herr Pletscher
Die Sitzung am
24.3.09 hat mich schockiert. Eigentlich habe ich erwartet, dass wir endlich,
gemeinsam eine Lösung finden, damit ich meine Creme HC1 verkaufen kann. Dass
Sie sechs Personen aufbieten, nur um mir wieder mitzuteilen, dass ich meine
Creme auf gar keinen Fall verkaufen darf, ist fast schon lächerlich. Obwohl
mir 1997 von Herrn Brunschweiler, Gesund- heitswesen mündlich mitgeteilt
wurde, dass ich als Heiler das Recht habe eine Creme zur äusseren Anwendung
abzugeben! Leider musste ich die Erfahrung machen, dass das Wort der Zürcher
Behördenmitglieder nichts Wert ist, denn Herr Brunschweiler will sich nicht
mehr an mich oder meinen Fall erinnern.
Laut Ihrer
Aussage habe ich nicht einmal das Recht zu erwähnen, welche zahlreichen
Krankheiten bereits durch HC1 geheilt wurden!? Selbst wenn eine Person mit
Hautkrebs, welche riskiert daran zu sterben an meine Tür klopft und um Hilfe
bittet, darf ich nicht erwähnen, dass ich ein effektives Mittel gegen
Hautkrebs besitze!? Sie fordern mich auf, gesetzlich verankerte
Hilfeleistung zu verweigern! Die anderen fünf Personen, welche am 24.3.09
anwesend waren, waren Zeugen Ihrer Aussage, dass ich auf keinen Fall
erwähnen darf, was HC1 effektiv bewirkt. Im nachhinein will mir aber wieder
niemand schriftlich bestätigen, dass Sie mir dieses absolute Verbot
ausgesprochen haben!? Selbst Sie persönlich stehen nicht schriftlich zu
Ihrer Aussage, ja Sie wollen mir nicht einmal auf meine Frage antworten; ob
ich die Creme gratis abgeben darf!
Wohl
verstanden, eine einzige Creme die; Hautkrebs - Impotenz - Inkontinenz -
Herpes - Prostatakrebs - Hämorrhoiden - Akne - allgeimeine Hautprobleme -
Ohrenentzündung - Verbrennungen - Haarausfall - Ekzeme - Insektenstichen -
Zahnfleischprobleme - Schlafstörungen - Fuss- und Nagelpilz - uvm. heilt!
Der ewige Kampf
um Gerechtigkeit ist zermürbend und äusserst unerfreulich! Trotzdem werde
ich bis zu meinem letzten Atemzug nicht aufgeben, auch wenn Ihnen alle
Mittel recht sind. In den letzten Jahren wurde auf allen Ebenen versucht
meinen Namen und meine Arbeit in den Schmutz zu ziehen. Von Drogenhändler
bis Terrorist war alles dabei. Selbst die Presse wurde mobilisiert, gegen
mich zu schreiben, ohne dass ich je mit einem Journalisten persönlich
gesprochen habe.
Bereits 1997 wurde bei mir eine
Hausdurchsuchung durchgeführt, weil ich Menschen mit Krebs heile?! Schon
damals habe ich gemacht was die Schulmedizin nicht fertig bringt und sollte
dafür bestraft werden.
Ich will Ihnen
erklären warum mich das Gesundheitswesen der Stadt Zürich heute in Ruhe
lässt! Es liegt nicht etwa daran, dass ihnen schriftliche Beweise meiner
Heilerfolge vorliegen. Nein, für solche Beweise interssiert sich niemand –
Ihnen ist es ja auch egal, dass sie schriftliche Belege zur Wirksamkeit von
HC1 vor Ihren Augen haben!
Nein das
Gesundheitswesen hat erkannt, dass ich kein Scharlatan bin!
Der damalige
Statthalter lic.jur. Zemp wollte mich, genau wie Sie heute, schikanieren und
kam mit lächerlichen Forderungen auf mich zu. Natürlich unter Anordnung des
Gesundheits-wesens. Ich blieb sehr lange sachlich und anständig. Bis zu dem
Zeitpunkt als mich Herr Zemp drei mal fragte, ob ich mit gestohlenen Autos
handelte...... Solche Anschuldigungen duldete ich nicht, da ich als
Geschäftsmann stets korrekt und fair handelte. Von diesem Zeitpunkt an
änderten sich die Spielregeln. Ich wollte Herrn Zemp beweisen, dass ich
nicht wie die anderen Heiler bin.
Bei meinem
nächsten Besuch bei Herrn Zemp stürzte plötzlich sein Computer ab – Zufall?
Das nächste mal
stürzte der gesammte Server im Statthalteramt zusammen – natürlich wieder
ein „dummer Zufall“!? Und so weiter. Es ist mir bwusst, dass Herr Zemp die
Aufgabe vom Gesundheitswesen zugewisen bekam, „diesen Radwan“ zu
verurteilen, zu bestrafen und seinen Namen schlecht zu machen! Der Druck auf
Herr Zemp war sehr gross.
Auch Herrn
lic.jur. Bollag, der jetzt die Interessen der Heilmittelkontrolle
durchsetzten muss, habe ich versucht zu beweisen, dass ich absolut weiss
wovon ich rede und keine leeren Versprechungen mache! Während meinem
Gespräch mit Herrn Bollag, Statthalteramt Zürich, am 4.2.08 habe ich ihm
gesagt, dass ich das Wetter innerhalb einer Stunde ändern könne. Ich war
sogar bereit, den dreifachen Betrag der Busse zu zahlen, sollte das Wetter
nicht wechseln. Allerdings forderte ich eine Streichung der Busse nach einem
Wetterwechsel. Darauf wollte und konnte sich Herr Bollag nicht einlassen.
Sie Herr
Pletscher haben trotz allem weiter gemacht und sind keinen Millimeter von
Ihren Forderung abgerückt.
Nach meinem
Brief vom 15.12.08 der Ihnen offensichtlich gar nicht gefallen hat, wollten
Sie unbedingt etwas unternehmen! Denken Sie es war auch Zufall, dass am
17.12.08 plötzlich ein unvorhergesehenes Schneechaos herrschte? Wollten Sie
mir nicht genau an diesem Tag einen Besuch abstatten? Glauben Sie wirklich,
dass ich Ihre Pläne nicht kannte?
Sicher haben
Sie auf meiner Internetseite gelesen, was ich über die Decodierung und die
Linien auf der Stirn geschrieben habe. Natürlich ist das für Sie
unglaubwürdig. Aber ich kann Ihnen versichern, dass ich nach maximal 10
Sekunden das Schiksal eines Menschen sehen kann.
Es tut mir
leid, aber jetzt werde ich sehr persönlich; nachdem was ich am 24.3.09 auf
Ihrer Stirn gesehen habe, empfehle ich Ihnen schnellstmöglich eine
Darmspiegelung oder einen Ultraschall zu machen. Ich bin ziemlich sicher,
dass Sie an einer aggressiven Form von Krebs leiden. Vielleicht war es auch
Schicksal, dass ich dies am 24.3.09 sehen musste um Sie rechtzeitig zu
warnen – übrigens, ich kann Sie heilen.
Ich bin 100%
überzeugt und sicher, dass es auf dieser Erde Gerechtigkeit gibt. Nicht eine
Gerechtigkeit die von Gesetzen und Beamten ausgeht, sondern eine viel
höhere, mächtige, göttliche Gerechtigkeit. Sind Sie sich eigentlich bewusst,
dass Sie mit Ihrer Anweisung: „erwähnen sie die Heilerfolge ihrer Creme
nicht“ verhindern, dass Millionen von Männern weltweit von ihrer Impotenz
und ihren Erektionsstörungen geheilt werden!? Wenn Sie persönlich in diesem
Punkt aufgegeben haben, so haben Sie nicht das Recht die Heilung von
Millionen zu verhindern! Das Problem von Potenzproblemen wird allgemein
unterschätzt. Oft gehen Beziehungen in die Brüche, ganze Familien brechen
auseinander, Menschen fallen in Depressionen oder ziehen sich aus dem
sozialen Umfeld zurück. Schlafstörungen, Kopfschmerzen,
Minderwertigkeitsgefühl, Frust und Aggressivität sind nur einige von den
unangenehmen Nebenwirkungen bei Impotenz und Erektionsstörungen. Ihre
Antwort auf ein vernünftiges Lösungsprodukt lautet: „erwähnen sie das
nicht.“. Sie wollen mich weiterhin büssen, bestrafen und verhindern, dass
ich tausende von Schweizerinnen und Schweizer heile!
Sie verstecken
sich hinter Ihrem Zuständigkeitsbereich und schieben die Verantwortung an
die Swissmedic. Soll ich jetzt eine AG oder eine GmbH gründen um meine Creme
offiziell und gewerblich herzustellen um sie dann Swissmedic vorzuweisen,
die sie während 2 Jahren prüft und trotzdem nie erklären kann was ich heute
bereits weiss! HC1 heilt: Hautkrebs - Impotenz - Inkontinenz - Herpes -
Prostatakrebs - Hämorrhoiden - Akne - allgeimeine Hautprobleme -
Ohrenentzündung - Verbrennungen - Haarausfall - Ekzeme - Insektenstichen -
Zahnfleischprobleme - Schlafstörungen - Fuss- und Nagelpilz usw.! Das ist
ein Faktum und kann weder von Ihnen noch von der Pharmaindustrie vertuscht
werden. Früher oder Später wird die Schweizer Bevölkerung informiert sein
und nicht mehr länger an die Lügen der Schulmedizin glauben!
Wollen Sie mir
endlich helfen tausende von Mitmenschen in der Schweiz zu heilen? Ich hoffe
weiterhin auf eine gemeinsame Lösung.
Mit
freundlichen Grüssen
Hany Radwan
Kopie an:
Herrn R. Locher
Herrn S. Burkard
Herrn R. Bollag
Hany Radwan
Haut & Krebsspezialist
Dorfbachweg 5 – 8049 Zürich
Tel. 044 342 26 36 – Fax. 044 342 26 37
Kantonale
Heilmittelkontrolle
Herrn R. Locher
Haldenbachstr. 12
8006 Zürich
Zürich, 15.12.2008
Genug ist genug!
Seit 15 Jahren
schikanieren Sie mich auf billige Art und Weise, versuchen mich, meinen Ruf
und meine Familie zu ruinieren. Stören meine Arbeit auf allen Ebenen und mit
allen Mitteln.
Ich bin es leid zu
argumentieren, zu diskutieren und Briefe zu schreiben. Es wurde bereits
alles mehrfach gesagt und erklärt! (Siehe www.hanyradwan.com)
Während meinem Gespräch
mit Herrn Bollag, Stadthalteramt Zürich, am 4.2.08 habe ich ihm gesagt, dass
ich das Wetter innerhalb einer Stunde ändern könne. Ich war sogar bereit,
den dreifachen Betrag der Busse zu zahlen, sollte das Wetter nicht wechseln.
Allerdings forderte ich eine Streichung der Busse nach einem Wetterwechsel.
Darauf wollte und konnte sich Herr Bollag nicht einlassen, schlussendlich
akzeptierete ich, ungern und wiederwillig, eine Busse um ein letztes mal
meine Ruhe zu kaufen.
Durch Ihre Sturheit und
Uneinsichtigkeit zwingen Sie mich zu etwas, was ich eigenlich nie tun
wollte. Wenn ich aber Bilanz der letzten 15 Jahre ziehe und sehe wie Sie
Ihre Macht ausspielten, habe ich heute keine andere Wahl mehr!
Ich verlange von Ihnen
eine schriftliche Bewilligung für meine Creme HC1 bis am
17. Januar 2009, damit ich die
Creme endlich ohne Schikanen verkaufen kann.
Sollte ich bis am 17.1.2009 keine Bewilligung
von Ihnen bekommen, werde ich Ihnen beweisen, dass ich in der Lage bin das
Wetter zu ändern! Ich kann Ihnen versichern, dass dies höchst unerfreulich
sein wird und weit mehr Kosten verursacht, als eine banale Bewilligung für
den Vertrieb einer Creme.
Sie müssen klar wissen, Sie sind voll
verantwortlich für das was nach dem 17.1.09 in und um Zürich passieren wird,
und sagen Sie nicht es sei alles Zufall!
Bisher haben Sie alle
meine Warnungen ins Lächerliche gezogen. Das Wetter zu ändern, innerhalb von
60 Minuten, ist für mich eine kleine Sache, ich kann noch viel mehr machen,
Dinge die Sie sich nicht vorstellen können.
Meine Gabe zu heilen
habe ich von Gott. Ich habe diese Gabe weder bestellt, gekauft noch
gewünscht. Es war auch Gottes Wille mich in die Schweiz zu schicken und den
Schweizerinnen und Schweizern zu helfen. Möchten Sie wirklich das Risiko
eingehen gegen Gottes Wille zu kämpen – ich bin bereit.
Ihre Handlungsweise ist
kriminell. Seit Jahren verhindern Sie, dass tausende von Menschen geheilt
werden können.
Laut Gesetzt [1]
Art. 128 StGB vom 01.01.1990 machen Sie sich strafbar wegen unterlassener Hilfeleistung!
Ihnen liegen genug schriftliche Beweise
meiner Arbeit vor.
Ich erkläre mich ein
letztes mal bereit, mich in den nächsten 4 Wochen, mit Ihnen an einen Tisch
zu setzen und auf friedliche, zivilisierte Weise nach einer Lösung zu
suchen, wie wir den Menschen in der Schweiz helfen können. Sollten Sie es
weiterhin vorziehen Ihre behördliche Macht einzusetzen, bin ich bereit zu
antworten. Sie bestimmen die Spielregeln!
Sollten Sie weiterhin stur und unkooperativ
sein werde ich meine bezahlten, ungerechtfertigten Bussen zurückfordern
inklusive Zins!
Mit freundlichen Grüssen
Hany Radwan
Kopie an:
Kantonale Heilmittelkontrolle, Herrn W. Pletscher
Kantonale Heilmittelkontrolle, Herrn S. Burkard
Stadthalteramt Zürich, Herrn Bollag
Hany Radwan
Haut & Krebsspezialist
Dorfbachweg 5 – 8049 Zürich
Tel. 044 342 26 36 – Fax. 044 342 26 37
Kantonale Heilmittelkontrolle
Herrn Dr. W. Pletscher Haldenbachstr.
12
8006 Zürich
Zürich, 2. Juni 2008
HC1-Creme
Sehr geehrter Herr
Pletscher
Was in Ihrer Behörde
gewurstelt wird verstehe ich langsam nicht mehr! Am 21.4.08 reagieren Sie
auf meinen Brief vom 16.4.08 und teilen mir mit, dass Sie mein Produkt an
Swissmedic zur Prüfung weitergeleitet haben. Am 19.5.08 beziehen Sie sich
auf mein Schreiben vom 17.3.08 und beurteilen das Handeln der
Heilmittelkontrolle als korrekt?
Nach meinem
ausführlichen und detaillierten Brief vom 16.4.08 empfinde ich Ihre, sich
auf einen Satz beschränkende Antwort als skandalös und einfältig. Was genau
in dieser Angelegenheit „korrekt“ sein sollte, verstehe ich beim besten
Willen nicht!
Nach über 10-jährigem
Katz und Maus-Spiel ist es wirklich an der Zeit einmal schriftliche
Antworten auf meine Fragen zu bekommen! Mündliche Zusagen, wie die von Herrn
Brunschweiler, Gesundheitswesen, dass ich als Heiler und Magnetopath meine
Creme meinen Kunden zur äusseren Anwendung abgeben darf, nutzen
offensichtlich nichts und sind plötzlich wertlos.
Auf folgende Fragen
fordere ich schriftlich eine Antwort:
1.
Wer ist Ihre Kontaktperson bei Swiss Medic an den Sie meine Creme
weitergeleitet haben? (Name und Adresse)
2.
Haben Sie überhaupt irrgendetwas an Swissmedic weitergeleitet?
3.
Wie kann sich diese Person ein Urteil erlauben, ohne Tests, ohne
Nachfragen, ohne mich zu kontaktieren und ohne die geringste Ahnung zu haben
um was es hier geht?
4.
Falls Swissmedic wirklich etwas entschieden hat, warum bekomme ich
keine Unterlagen zu diesem Entscheid?
5.
Ist es korrekt, mit allen Mitteln eine Creme zu verbieten und damit
offen und klar zu verhindern, dass tausenden von Schweizern geholfen werden
kann? Gibt es wirklich einen Artikel dazu im Schweizer Gesetz? Wer sollte
hier wirklich bestraft werden?
6.
Brauche ich wirklich eine Bewilligung für eine Creme die nur aus
Olivenöl und Bienenwachs besteht?
7.
Wo waren Sie die letzten 10 Jahre? Erst nach Presseauftritten in der
Glückspost und im Fernsehen sind Sie aktiv geworden. Nachdem Sie den Erfolg
von HC1 aus der Distanz beobachtet haben, haben Sie nach Möglichkeiten
gesucht HC1 zu verbieten.
8.
Sie wollen HC1 nicht gratis und Sie versuchen Alles, damit ich HC1
nicht verkaufe – was wollen Sie eigentlich?
9.
Ist es korrekt Milliarden von Franken von Steuergeldern vom Bund
abzuziehen und für die Forschung nach neuen Medikamenten einzusetzen?
10.
Wissen diese Geldgeber, dass seit über 10 Jahren ein effektives
Heilmittel gegen Hautkrebs, Inkontinenz, Herpes, Fusspilz, Hämorrhoiden,
Akne, Ohrenentzündungen, Verbrennungen, Haarausfall, Ekzeme und
Prostatakrebs existiert?
Ich fordere Sie
ausdrücklich auf, meine zehn Fragen schriftlich zu beantworten!
Es ist absolut
unverständlich und skandalös wie arrogant und ignorant Sie auf eine Creme
reagieren, die verspricht Hautkrebs zu heilen, obwohl gerade der Hautkrebs
sich in den letzten Jahren weltweit verbreitet. Spätestens nach dem Lesen
meiner homepage und dem Realisieren, dass ich HC1 kostenlos abgebe, bis der
Hautkrebs geheilt ist, sollte auch ein Beamtenhirn reagieren und mindestens
Interesse an diesem Produkt bekunden. Sie aber, befehlen mir, gerade diese
Seite von meiner homepage zu entfernen!? Für wie dumm halten Sie das
Schweizer Volk, dass Sie ihnen den letzten Rappen aus den Taschen saugen für
Krankenkassenprämien und ihnen gleichzeitig die wahren Heilmittel
verheimlichen, sogar versuchen zu verbieten? In der Beilege sende ich Ihnen
einen Brief von einem Hautkrebspatienten,
der mit HC1 nach nur 4 Wochen geheilt wurde.
Wissen Sie, dass ich
seit 15 Jahren die Fehler der Schulmedizin korrigiere? Zu mir kommen fast
ausschliesslich Patienten, die von der Schulmedizin falsch- oder
kaputttherapiert wurden, die von der Schulmedizin aufgegeben wurden, nachdem
sie jahrelang als Versuchskaninchen herhalten mussten. Einige wirklich
groteske und äusserst skandalöse Fälle habe ich miterlebt, bei denen
Triemli- und Universitätsspital in Zürich nicht sehr gut wegkommen. Wollen
die „Götter in Weiss“ nicht lernen, wie man bestimmte Krankheiten wirklich
heilen kann?
Viele Leute werden die
Korrespondenz mit Euch im Internet lesen. Versuchen Sie intelligente
Antworten auf meine Fragen zu finden.
Mit freundlichen Grüssen
Hany Radwan
Beilage erwähnt
Kopie an:
Herrn. R. Bollag, Statthalteramt ZH
Hany Radwan
Haut & Krebsspezialist
Dorfbachweg 5 – 8049 Zürich
Tel. 044 342 26 36 – Fax. 044 342 26 37
Kantonale
Heilmittelkontrolle
Herrn Dr. W. Pletscher
Haldenbachstr. 12
8006 Zürich
Zürich, 16. April 2008
HC1-Creme
Sehr geehrter Herr Pletscher
Scheinbar haben Sie meinen Brief vom 17.3.08
nicht erhalten oder er wurde Ihnen von Herrn Burkhard nicht weitergeleitet.
Aus diesem Grunde sende ich Ihnen hier die gleichen Zeilen nocheinmal:
Sehr geehrter Herr Burkard
Ihren Brief vom 12. März 2008 mit
der Aufforderung innert 4 Tagen die Anpreisung von HC1 auf meinen Homepages
zu entfernen habe ich erhalten.
Die Aufgabe der Kantonalen
Heilmittelkontrolle verstehe und respektiere ich. Natürlich muss eine
Kontrolle des Marktes stattfinden, natürlich müssen Produkte, welche den
Patienten schaden oder massive Nebenwirkungen haben vom Markt genommen
werden. Natürlich müssen Anbieter die leere Versprechungen machen (Betrüger)
gebüsst werden.
Nun, wenn jemand das Gesetzt in
der Schweiz respektiert – wenn jemand kein Betrüger ist und keine leere
Versprechungen macht – wenn jemand ein wirkungsvolles Heilmittel, ohne
Nebenwirkungen anbietet – wenn jemand eine Garantie auf Heilung von Krebs
gibt, dann ist das NUR Hany Radwan.
Mit
Sicherheit wissen Sie genau was ich mache, haben auch den Artikel der
Glückspost auf meiner Homepage gesehen und gelesen was ich über HC1
schreibe.
Ist es nicht auch die Aufgabe, ja
sogar die Pflicht der Kant. Heilmittelbehörde den Menschen zu helfen?
Im Februar 2008 habe ich eine
Busse resp. einen Verweis in Wiedererwägung akkzeptiert um „meine Ruhe zu
kaufen“! Ich habe Herrn R. Bollag vom Statthalteramt zugesichert, zukünftig
keine Heilversprechen zu machen. Dementsprechend habe ich Flyer und Plakate
neu gestaltet und lediglich aufgelistet bei welchen Krankheiten HC1 bereits
erfolgreich war.
Anstelle Interesse an meinem
Produkt zu bekunden, dass offensichtlich phänomenale Resultate bringt,
bekämpfen und demütigen Sie mich auf aggressive Art und Weise, tauchen an
der Lebenskraftmesse auf und beschlagnahmen Werbematerial und schneiden
Plakate auseinander!?
Für Ihre Information liste ich
Ihnen nochmals auf bei welchen Krankheiten HC1 bereits erfolgreich war
(heilt):
Hautkrebs:
Gerade bei Hautkrebs sind die Menschen sehr skeptisch –
darum gebe ich die Creme kostenlos ab,
bis die Heilung ein-
getreten ist (siehe meine Homepage).
Gibt es
etwas vergleichbares weltweit?
Inkontinenz: Ich
wurde auf die Heilung der Inkontinenz hingewiesen von
einer Dame die HC1 im Genitalbereich angewendet
hat um
ihren Herpes zu behandeln – eigentlich nur eine
positive
„Nebenwirkung“!
Der
aktuellste Fall ist eine 80-jährige Dame, welche durch
HC1 innert 10 Tagen von Inkontinenz geheilt ist!
Herpes: HC1
heilte bereits erfolgreich Herpes-Zoster, Genitalherpes
und Lippenherpes dauerhaft.
Fusspilz: Wissen
Sie dass 70% der Weltbevölkerung von Fusspilz be-
troffen sind? Und Sie wollen das vielleicht
einzig wirksame
und effektive Mittel – HC1 – verbieten!?
Hämorrhoiden: HC1
benötigte bis heute nie länger als 10 Tage bis zur Hei-
lung der
Hämorrhoiden!
Akne: HC1
ist nicht nur erfolgreich bei Akne, sondern mindert auch
die typischen
Aknenarben.
Ohrenentzündung:
6 Tropfen HC1 heilt jede akkute Ohrenentzündung!
Verbrennung:
HC1 war mehrfach extrem heilsam bei Verbrennungen.
Haarausfall:
Verschiedene positive Rückmeldungen meiner Patienten.
Ekzeme:
HC1 heilte bereits Ekzeme, welche über Jahre erfolglos
mit Kortison und anderen, anerkannten
Medikamenten
behandelt wurden.
Prostatakrebs:
Phänomenale Erfolge innert 2 Wochen – nur mit der An-
wendung von HC1!
Zahnfleischpro-
bleme:
Zahnfleischentzündungen werden mit HC1 effektiv geheilt
und HC1 wird von mir persönlich regelmässig
angewendet.
Ich will Sie nicht weiter
langweilen mit weiteren Auflistungen von den enormen Erfolgen und positiven
Berichten meiner Patienten. Und dies alles mit nur einem Produkt – HC1!
Studien, wie Sie sie gerne
anfordern, kann ich Ihnen keine vorweisen, denn ich bin ein
Einzelunternehmer und keine Pharmaindustrie. Meine Studie sind meine
zufriedenen Kunden und die zahlreichen positiven Rückmeldungen!
Gerade meine Familie benutzt HC1
täglich in verschiedensten Bereichen. Gleichzeitig wurden Arztbesuche in den
letzten 10 Jahren unnötig, was Sie gerne bei der Krankenkasse Assura
nachprüfen können! Die Beiträge bezahle ich natürlich trotzdem, weil ich ja
das Gesetz respektiere!
Doch gerade der Respekt vor dem
Gesetz, ist im Fall von HC1 ein absoluter Wiederspruch. Denn Sie müssen
wissen, dass ich nie einen Patienten oder eine Patientin abweisen werde,
wenn ich weiss dass ich die Person mit HC1 heilen kann! Und eigentlich
dachte ich, die Heilung der Menschen müsste auch das oberste Ziel der kant.
Heilmittelbehörde sein, oder ist es Ihr Ziel die Produkte zu verbieten die
erfolgreich sind?
Wenn es wirklich einen Anlass für
Strafe oder einer Busse gibt, dann doch wohl nur für das Unterlassen von
Hilfe!
Wenn die Pharmaindustrie weltweit
nicht in der Lage ist eine Creme herzustellen die nur eine der obenerwähnten
Krankheiten heilen kann, dann ist das nicht mein Problem. Sollte die
Pharmaindustrie ein Mittel z.B. gegen Inkontinenz erfinden, würden die
Erfinder tanzen und uns mit Werbespots überschütten.
Seit 1997 habe ich die Zusicherung
des Gesundheitswesen Zürich, Herrn Brunschweiler, dass ich als Heiler /
Magnetopath eine Creme zur äusseren Anwendung, an meine Kunden abgeben darf.
Gemäss dieser Zusicherung arbeite ich seit 10 Jahren mit HC1. Geben Sie mir
doch endlich einmal eine schriftliche, offizielle Zusage, wie ich mit meiner
Creme HC1 vorgehen kann. Oder ist es immer noch nicht genug wenn ich
schreibe; bereits erfolgreich bei.... Wie wird mir Swiss Medic eine
Bewilligung geben für eine Creme die ausschliesslich aus Bienenwachs und Oel
besteht. Das besondere an HC1 ist die Behandlung der Rohstoffe durch meine
Energie. Diese Energie ist in keinem Labor messbar, aber Sie können sicher
sein, dass ich Ihnen diese Energie zeigen werde.
Meines Erachtens habe ich trotz
allem, Ihren Forderungen entsprochen. Sollten Sie noch Fragen haben
kontaktieren Sie mich.
Mit freundlichen Grüssen
Hany Radwan
Kopie an: Herrn R. Bollag,
Statthalteramt Zürich
Ohne mit einem Wort auf mein
Schreiben einzugehen, senden Sie mir am 18.3.08 eine lächerliche Rechnung
über Fr. 1380.- mit den Arbeitsgebühren zu „meinem Fall“. Scheinbar wurden
Herr Locher und Frau Studer geziehlt auf mich angesetzt und losgeschickt um
an der Lebenskraftmesse Hany Radwan zu stören! Kein schlechter Tarif - Fr.
1380.- - für eine Kontrolle und Schnippelei von maximal 20 Minuten!?
Bis heute habe ich mit allen
Mitteln versucht Ihnen den nötigen Respekt entgegenzubringen, habe umgehend
meine homepage, Ihrem Wunsch gemäss angepasst und habe (leider) sogar eine
Busse bezahlt um meine Ruhe zu kaufen.
Jetzt erst habe ich realisiert,
dass ich es mit Pinguinen zu tun habe, Leuten deren Komplex um ihren
Doktortitel gefährlich gross ist! Wenn Sie glauben, dass Sie mich mit Ihren
Massnahmen und Paragraphen einschüchtern können, muss ich Ihnen leider
mitteilen, dass Sie sich gewaltig irren! Sie machen sich selber lächerlich,
indem Sie versuchen ein wirksames Heilmittel zu verbieten, obwohl kein
vergleichbares existiert!
Ueber Jahrzehnte haben Sie eine
grosse Lüge verbreitet und den Menschen suggeriert, dass die Schulmedizin
alles heilen kann, oder für alles ein entsprechendes Medikament existiert
(mit verherenden Nebenwirkungen). Mit den Jahren haben Sie sogar selber
geglaubt, Sie währen die „Halbgötter in weiss“! Dabei vergessen Sie
grosszügig, dass Sie nichteinmal etwas Simples wie Kopfschmerzen heilen
können.
Von mir verlangen Sie das Gesetz
zu respektieren, aber Sie verhindern, dass tausenden von Menschen in der
Schweiz, oder Millionen weltweit geholfen werden kann.
Haben Sie solche Angst um Ihren
Doktortitel, um Ihre Ehre als Arzt oder um Ihre Position, dass Sie es nicht
zulassen können, dass ein Nichtmediziner ein wirksameres Mittel hat als die
gesammte Pharmaindustrie?
Bin wirklich ich es der eine
Busse oder eine Strafe verdient, oder vielmehr Sie als Chef der Kantonalen
Heilmittelbehörde, welcher offensichtlich Hilfe, Linderung und Heilung von
tausenden von Menschen verbietet. Können Sie sich vorstellen, wie die
leidenden Menschen reagieren, wenn sie wissen, dass seit Jahren ein
effektives Heilmittel existiert hat, dies aber von den Behörden mit allen
Mitteln bekämpft und verboten wurde!? Und wenn ich sage mit allen Mitteln,
dann meine ich genau das! Seit 15 Jahren werde ich und meine Arbeit auf
billige und primitive Art und Weise gestört. Mein Telefon und mein e-mail
werden kontrolliert. Ich bekomme immer wieder Rückmeldungen von Patienten,
dass sie mich nicht erreichen können, weil fremde Personen den Telefonanruf
beantworten, oder weil eine Ansage; „diese Nummer ist momentan nicht
erreichbar“ kommt. Seit 15 Jahren schlucke ich solche Störungen, versuche
mein Ueberleben und das meiner Familie zu sichern. 10 Jahre lang hatte ich
„offiziell“ Ruhe von den Behörden. Nachdem mir 1997 vom Gesundheitswesen,
Zürich zugesichert wurde, dass ich als Heiler/Magnetopath das Recht habe
eine Creme zur äusseren Anwendung abzugeben. Erst nachdem sich unglaubliche
und phänomenale Erfolge durch HC1 abgezeichnet haben, kommen Sie wieder aus
Ihren Löchern und versuchen HC1 zu verbieten! Ihr Vorgehen ist eine Schande!
Ich verstehe die Hysterie der
Schulmedizin, die Angst vor dem Zusammenbruch eines Reiches. Bis heute hat
es noch niemand gewagt die Schulmedizin und die Pharmaindustrie offiziell zu
attakieren und zu kritisieren. Die Menschen waren dumm und haben Euch blind
vertraut. Aber diese Zeiten sind vorbei! Fast in jeder Familie gibt es heute
einen Fall von Aerztepfusch oder chronischen Krankheiten und Schmerzen wo
die „Götter in weiss“ machtlos sind und versagt haben! Ich habe zwar grossen
Respekt vor den Aerzten in den Notfallstationen oder den Chirurgen. Aber es
ist einfach Fakt, dass für die meisten Aerzte der Umsatz und das Einkommen
wichtiger sind als das Wohl der Patienten.
Scheinbar haben sie meine
homepage studiert. Ist Ihnen dabei nicht aufgefallen was ich über die
Decodierung und die Teufel geschrieben habe? Denken Sie vielleicht ich sei
ein Spinner oder ein Guru? Ich muss Sie wieder enttäuschen. Es ist mein
Schicksal die Menschen weltweit über einige Dinge aufzuklären und weder Sie
noch Ihre Behörde werden mich mit Ihren kindischen Mitteln daran hindern!
Und wenn Sie auch meine Aussagen lächerlich und blöd finden - haben Sie
keinen Respekt vor dieser Energie die sich in HC1 befindet? Haben Sie mit
Ihrem super Doktorhirn einmal überlegt um was für eine Energie es sich
handelt, wenn eine Creme aus Olivenöl und Bienenwachs solche Resultate
erziehlt? Sie sind skeptisch und glauben nicht an esoterischen Krimskrams
und an Scharlatane? Ich bin gerne bereit Ihnen und Ihrer Familie diese
Scharlatanerie einmal zu demonstrieren......
Wer sind sie überhaupt, dass Sie
einen Menschen anklagen der erreicht, was die Schulmedizin nicht ansatzweise
erreicht?
Seit 15 Jahren werde ich täglich
mit dem Versagen und der Lügerei der Schulmedizin konfrontiert, heile
Menschen die von der Schulmedizin aufgegeben wurden und heile Menschen mit
Krebs. Doch je grösser und phänomenaler meine Erfolge sind, desto primitiver
und offensichtlicher sind die Störungen und Attacken gegen mich und meine
Arbeit. Niemand anders auf der Welt gibt eine Garantie bei sichtbaren und
spürbaren Tumoren! Niemand auf der Welt gibt eine Creme gegen Hautkrebs
gratis an seine Patienten ab, bis ein sichtbarer Erfolg eintritt!
Trotz diesen Fakten wird mein
Telefon manipuliert, sodass mich meine Kunden nicht erreichen können, meine
e-mails werden gestört, erreichen mich mit Verzögerung oder werden teilweise
nicht an mich weitergeleitet.
Die Gesundheitsbehörden in Zürich
kennen mich sehr gut, haben mir mehrmals „Scheinpatienten“ geschickt um mich
zu „prüfen“, wissen was ich kann und haben auch schriftliche Beweise für
meine Erfolge vorliegen.
Ich habe dieses Pinguintheater
wirklich satt! Haben Sie solche Angst, dass die Schweizer Bevölkerung wissen
könnte, dass es in Zürich einen Heiler gibt der soviel machen kann, der kein
Blatt vor den Mund nimmt und die Schulmedizin und die Pharmaindustrie
öffentlich anprangert?
Nun mit Ihrer letzten Aktion
haben Sie genau dies bewirkt. Ab heute habe ich kein anderes Ziel, als die
Menschen weltweit aufzuklären! Ich werde weitergeben was mir Gott gelernt
hat, werde erzählen was ich seit 15 Jahren von der demokratischen Schweiz
gesehen habe! Ich bin bereit, nehme den Kampf auf!
Bevor Sie weitere Schritte
einleiten, bitte ich Sie, gut und ruhig zu überlegen – für Sie, nicht für
mich! Gehen Sie nicht mit dem Kopf durch die Wand, denn dieses mal werde ich
keine Busse oder Strafe mehr akzeptieren!
Ich offeriere Ihnen sogar eine
Zusammenarbeit, bin sogar bereit meine Creme gratis der Stadt Zürich zu
geben! Brunschweiler vom Gesundheitswesen hat mir 1997 gesagt: „Wir brauchen
ihre Hilfe nicht.“ Wollen Sie den gleichen Fehler machen?
Wollen Sie weiterhin attackieren
und Ihre Macht ausspielen, so kann ich Ihnen nur sagen; ich bin bereit,
jeder hat das Recht zu probieren! Dieses mal bin ich bereit den Weg bis zum
Ende zu gehen. Wenn Sie die Richter in Zürich schon in der Tasche haben,
gehen wir bis vor Bundesgericht. Den Richter der mich verurteilt, weil ich
den Menschen helfe und sie heile, möchte ich wirklich sehen!
Ich glaube und vertraue auf Gott,
er steht hinter mir und von ihm weiss ich auch was in Zukunft auf mich
zukommt. Darum warne ich Sie, machen Sie die Dinge für die Schweiz nicht
noch schlimmer als sie schon sind. Stellen Sie sich die Reaktion weltweit
vor, wenn ich einmal öffentlich erzähle was mir in der Schweiz, wegen meiner
Fähigkeit wiederfahren ist!
Zu Ihrer Information: Ich werde
dieses Schreiben in meiner homepage publizieren um meine Patienten und
Kunden darüber zu informieren warum ich ihnen HC1 offiziell nur noch als
Faltencreme abgeben darf......!?
Mit freundlichen Grüssen
Hany Radwan
Kopie an: Herrn. R. Bollag,
Statthalteramt ZH
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