Meine Korrespondenz mit der Heilmittelbehörde des Kantons Zürich:

Hany Radwan
Haut & Krebsspezialist
Dorfbachweg 5 – 8049 Zürich
Tel. 044 342 26 36 – Fax. 044 342 26 37

 

Kantonale Heilmittelkontrolle
Herrn Dr. W. Pletscher 
Haldenbachstr. 12
8006 Zürich

                                                                                                         Zürich, 26. März 2009

 HC1-Creme

 Sehr geehrter Herr Pletscher

Leider war die Besprechung am 24.3.09, trotz 6 anwesenden Personen der Heilmittelbehörde und der Justiz wenig erfreulich meinerseits und wir konnten absolut keine gemeinsame Lösung finden.

Nur um allfälligen Missverständnissen vorzubeugen bitte ich Sie, mir nochmals zu bestätigen, dass ich nicht das Recht habe HC1 zu verkaufen und dabei auf die bereits erzielten Heilungen mit HC1 hinzuweisen. Selbst wenn jemand an Hautkrebs erkrankt ist und riskiert daran zu sterben, habe ich nicht das Recht ihm HC1 zu geben?

Wie sieht es aus mit einer kostenlosen Abgabe? Gibt es ein Gesetzt, das mir verbietet die Creme zu verschenken?

Für Ihre schrifliche Antwort danke ich Ihnen im voraus bestens.

Mit feundlichen Grüssen

Hany Radwan

 

Bis heute, Mai 2010 habe ich keine Antwort von Herrn Dr. Pletscher erhalten!

 

Hany Radwan
Haut & Krebsspezialist
Dorfbachweg 5 – 8049 Zürich
Tel. 044 342 26 36 – Fax. 044 342 26 37

 

Kantonale Heilmittelkontrolle
Herrn Dr. W. Pletscher 
Haldenbachstr. 12
8006 Zürich

Zürich, 13. April 2009

                                                          
Sehr geehrter Herr Pletscher

Die Sitzung am 24.3.09 hat mich schockiert. Eigentlich habe ich erwartet, dass wir endlich, gemeinsam eine Lösung finden, damit ich meine Creme HC1 verkaufen kann. Dass Sie sechs Personen aufbieten, nur um mir wieder mitzuteilen, dass ich meine Creme auf gar keinen Fall verkaufen darf, ist fast schon lächerlich. Obwohl mir 1997 von Herrn Brunschweiler, Gesund- heitswesen mündlich mitgeteilt wurde, dass ich als Heiler das Recht habe eine Creme zur äusseren Anwendung abzugeben! Leider musste ich die Erfahrung machen, dass das Wort der Zürcher Behördenmitglieder nichts Wert ist, denn Herr Brunschweiler will sich nicht mehr an mich oder meinen Fall erinnern.

Laut Ihrer Aussage habe ich nicht einmal das Recht zu erwähnen, welche zahlreichen Krankheiten bereits durch HC1 geheilt wurden!? Selbst wenn eine Person mit Hautkrebs, welche riskiert daran zu sterben an meine Tür klopft und um Hilfe bittet, darf ich nicht erwähnen, dass ich ein effektives Mittel gegen Hautkrebs besitze!? Sie fordern mich auf, gesetzlich verankerte Hilfeleistung zu verweigern! Die anderen fünf Personen, welche am 24.3.09 anwesend waren, waren Zeugen Ihrer Aussage, dass ich auf keinen Fall erwähnen darf, was HC1 effektiv bewirkt. Im nachhinein will mir aber wieder niemand schriftlich bestätigen, dass Sie mir dieses absolute Verbot ausgesprochen haben!? Selbst Sie persönlich stehen nicht schriftlich zu Ihrer Aussage, ja Sie wollen mir nicht einmal auf meine Frage antworten; ob ich die Creme gratis abgeben darf!

Wohl verstanden, eine einzige Creme die; Hautkrebs - Impotenz -  Inkontinenz - Herpes - Prostatakrebs - Hämorrhoiden - Akne - allgeimeine Hautprobleme - Ohrenentzündung - Verbrennungen  -  Haarausfall - Ekzeme - Insektenstichen - Zahnfleischprobleme - Schlafstörungen - Fuss- und Nagelpilz - uvm. heilt!

Der ewige Kampf um Gerechtigkeit ist zermürbend und äusserst unerfreulich! Trotzdem werde ich bis zu meinem letzten Atemzug nicht aufgeben, auch wenn Ihnen alle Mittel recht sind. In den letzten Jahren wurde auf allen Ebenen versucht meinen Namen und meine Arbeit in den Schmutz zu ziehen. Von Drogenhändler  bis Terrorist war alles dabei. Selbst die Presse wurde mobilisiert, gegen mich zu schreiben, ohne dass ich je mit einem Journalisten persönlich gesprochen habe.

Bereits 1997 wurde bei mir eine Hausdurchsuchung durchgeführt, weil ich Menschen mit Krebs heile?!  Schon damals habe ich gemacht was die Schulmedizin nicht fertig bringt und sollte dafür bestraft werden.

Ich will Ihnen erklären warum mich das Gesundheitswesen der Stadt Zürich heute in Ruhe lässt! Es liegt nicht etwa daran, dass ihnen schriftliche Beweise meiner Heilerfolge vorliegen. Nein, für solche Beweise interssiert sich niemand – Ihnen ist es ja auch egal, dass sie schriftliche Belege zur Wirksamkeit von HC1 vor Ihren Augen haben!

Nein das Gesundheitswesen hat erkannt, dass ich kein Scharlatan bin!

Der damalige Statthalter lic.jur. Zemp wollte mich, genau wie Sie heute, schikanieren und kam mit lächerlichen Forderungen auf mich zu. Natürlich unter Anordnung des Gesundheits-wesens. Ich blieb sehr lange sachlich und anständig. Bis zu dem Zeitpunkt als mich Herr Zemp drei mal fragte, ob ich mit gestohlenen Autos handelte...... Solche Anschuldigungen duldete ich nicht, da ich als Geschäftsmann stets korrekt und fair handelte.  Von diesem Zeitpunkt an änderten sich die Spielregeln. Ich wollte Herrn Zemp beweisen, dass ich nicht wie die anderen Heiler bin.

Bei meinem nächsten Besuch bei Herrn Zemp stürzte plötzlich sein Computer ab – Zufall?

Das nächste mal stürzte der gesammte Server im Statthalteramt zusammen – natürlich wieder ein „dummer Zufall“!? Und so weiter.  Es ist mir bwusst, dass Herr Zemp  die Aufgabe vom Gesundheitswesen zugewisen bekam, „diesen Radwan“ zu verurteilen, zu bestrafen und seinen Namen schlecht zu machen! Der Druck auf Herr Zemp war sehr gross.

Auch Herrn lic.jur. Bollag, der jetzt die Interessen der Heilmittelkontrolle durchsetzten muss, habe ich versucht zu beweisen, dass ich absolut weiss wovon ich rede und keine leeren Versprechungen mache! Während meinem Gespräch mit Herrn Bollag, Statthalteramt Zürich, am 4.2.08 habe ich ihm gesagt, dass ich das Wetter innerhalb einer Stunde ändern könne. Ich war sogar bereit, den dreifachen Betrag der Busse zu zahlen, sollte das Wetter nicht wechseln. Allerdings forderte ich eine Streichung der Busse nach einem Wetterwechsel. Darauf wollte und konnte sich Herr Bollag nicht einlassen.

Sie Herr Pletscher haben trotz allem weiter gemacht und sind keinen Millimeter von Ihren Forderung abgerückt.

Nach meinem Brief vom 15.12.08 der Ihnen offensichtlich gar nicht gefallen hat, wollten Sie unbedingt etwas unternehmen! Denken Sie es war auch Zufall, dass am 17.12.08 plötzlich ein unvorhergesehenes Schneechaos herrschte? Wollten Sie mir nicht genau an diesem Tag einen Besuch abstatten? Glauben Sie wirklich, dass ich Ihre Pläne nicht kannte?

Sicher haben Sie auf meiner Internetseite gelesen, was ich über die Decodierung und die Linien auf der Stirn geschrieben habe. Natürlich ist das für Sie unglaubwürdig. Aber ich kann Ihnen versichern, dass ich nach maximal 10 Sekunden das Schiksal eines Menschen sehen kann.

Es tut mir leid, aber jetzt werde ich sehr persönlich; nachdem was ich am 24.3.09 auf Ihrer Stirn gesehen habe, empfehle ich Ihnen schnellstmöglich eine Darmspiegelung  oder einen Ultraschall zu machen. Ich bin ziemlich sicher, dass Sie an einer aggressiven Form von Krebs leiden. Vielleicht war es auch Schicksal, dass ich dies am 24.3.09 sehen musste um Sie rechtzeitig zu warnen – übrigens, ich kann Sie heilen.

Ich bin 100% überzeugt und sicher, dass es auf dieser Erde Gerechtigkeit gibt. Nicht eine Gerechtigkeit die von Gesetzen und Beamten ausgeht, sondern eine viel höhere, mächtige, göttliche Gerechtigkeit. Sind Sie sich eigentlich bewusst, dass Sie mit Ihrer Anweisung: „erwähnen sie die Heilerfolge ihrer Creme nicht“ verhindern, dass Millionen von Männern weltweit von ihrer Impotenz und ihren Erektionsstörungen geheilt werden!? Wenn Sie persönlich in diesem Punkt aufgegeben haben, so haben Sie nicht das Recht die Heilung von Millionen zu verhindern! Das Problem von Potenzproblemen wird allgemein unterschätzt. Oft gehen Beziehungen in die Brüche, ganze Familien brechen auseinander, Menschen fallen in Depressionen oder ziehen sich aus dem sozialen Umfeld zurück. Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Minderwertigkeitsgefühl, Frust und Aggressivität sind nur einige von den unangenehmen Nebenwirkungen bei Impotenz und Erektionsstörungen. Ihre Antwort auf ein vernünftiges Lösungsprodukt lautet: „erwähnen sie das nicht.“. Sie wollen mich weiterhin büssen, bestrafen und verhindern, dass ich tausende von Schweizerinnen und Schweizer heile!

Sie verstecken sich hinter Ihrem Zuständigkeitsbereich und schieben die Verantwortung an die Swissmedic. Soll ich jetzt eine AG oder eine GmbH gründen um meine Creme offiziell und gewerblich herzustellen um sie dann Swissmedic vorzuweisen, die sie während 2 Jahren prüft und trotzdem nie erklären kann was ich heute bereits weiss! HC1 heilt: Hautkrebs - Impotenz -  Inkontinenz - Herpes - Prostatakrebs - Hämorrhoiden - Akne - allgeimeine Hautprobleme - Ohrenentzündung - Verbrennungen  -  Haarausfall - Ekzeme - Insektenstichen - Zahnfleischprobleme - Schlafstörungen - Fuss- und Nagelpilz usw.! Das ist ein Faktum und kann weder von Ihnen noch von der Pharmaindustrie vertuscht werden. Früher oder Später wird die Schweizer Bevölkerung informiert sein und nicht mehr länger an die Lügen der Schulmedizin glauben!

Wollen Sie mir endlich helfen tausende von Mitmenschen in der Schweiz zu heilen? Ich hoffe weiterhin auf eine gemeinsame Lösung.

Mit freundlichen Grüssen

Hany Radwan

Kopie an:
Herrn R. Locher
Herrn S. Burkard
Herrn R. Bollag

 

 

 

 

 

 

 

 

Hany Radwan

Haut & Krebsspezialist

Dorfbachweg 5 – 8049 Zürich

Tel. 044 342 26 36 – Fax. 044 342 26 37

 

Kantonale Heilmittelkontrolle

Herrn Dr. W. Pletscher    Haldenbachstr. 12  

                                                                                      8006 Zürich 

 

                                                                                       Zürich, 2. Juni 2008

 

  

HC1-Creme

Sehr geehrter Herr Pletscher

Was in Ihrer Behörde gewurstelt wird verstehe ich langsam nicht mehr! Am 21.4.08 reagieren Sie auf meinen Brief vom 16.4.08 und teilen mir mit, dass Sie mein Produkt an Swissmedic zur Prüfung weitergeleitet haben. Am 19.5.08 beziehen Sie sich auf mein Schreiben vom 17.3.08 und beurteilen das Handeln der Heilmittelkontrolle als korrekt?

Nach meinem ausführlichen und detaillierten Brief vom 16.4.08 empfinde ich Ihre, sich auf einen Satz beschränkende Antwort als skandalös und einfältig. Was genau in dieser Angelegenheit „korrekt“ sein sollte, verstehe ich beim besten Willen nicht!

Nach über 10-jährigem Katz und Maus-Spiel ist es wirklich an der Zeit einmal schriftliche Antworten auf meine Fragen zu bekommen! Mündliche Zusagen, wie die von Herrn Brunschweiler, Gesundheitswesen, dass ich als Heiler und Magnetopath meine Creme meinen Kunden zur äusseren Anwendung abgeben darf, nutzen offensichtlich nichts und sind plötzlich wertlos.

Auf folgende Fragen fordere ich schriftlich eine Antwort:

1.     Wer ist Ihre Kontaktperson bei Swiss Medic an den Sie meine Creme weitergeleitet haben? (Name und Adresse)

2.     Haben Sie überhaupt irrgendetwas an Swissmedic weitergeleitet?

3.     Wie kann sich diese Person ein Urteil erlauben, ohne Tests, ohne Nachfragen, ohne mich zu kontaktieren und ohne die geringste Ahnung zu haben um was es hier geht?

4.     Falls Swissmedic wirklich etwas entschieden hat, warum bekomme ich keine Unterlagen zu diesem Entscheid?

5.     Ist es korrekt, mit allen Mitteln eine Creme zu verbieten und damit offen und klar zu verhindern, dass tausenden von Schweizern geholfen werden kann? Gibt es wirklich einen Artikel dazu im Schweizer Gesetz? Wer sollte hier wirklich bestraft werden?

6.     Brauche ich wirklich eine Bewilligung für eine Creme die nur aus Olivenöl und Bienenwachs besteht?

7.     Wo waren Sie die letzten 10 Jahre? Erst nach Presseauftritten in der Glückspost und im Fernsehen sind Sie aktiv geworden. Nachdem Sie den Erfolg von HC1 aus der Distanz beobachtet haben, haben Sie nach Möglichkeiten gesucht HC1 zu verbieten.

8.     Sie wollen HC1 nicht gratis und Sie versuchen Alles, damit ich HC1 nicht verkaufe – was wollen Sie eigentlich?

9.     Ist es korrekt Milliarden von Franken von Steuergeldern vom Bund abzuziehen und für die Forschung nach neuen Medikamenten einzusetzen?

10. Wissen diese Geldgeber, dass seit über 10 Jahren ein effektives Heilmittel gegen Hautkrebs, Inkontinenz, Herpes, Fusspilz, Hämorrhoiden, Akne, Ohrenentzündungen, Verbrennungen, Haarausfall, Ekzeme und Prostatakrebs existiert?

Ich fordere Sie ausdrücklich auf, meine zehn Fragen schriftlich zu beantworten!

Es ist absolut unverständlich und skandalös wie arrogant und ignorant Sie auf eine Creme reagieren, die verspricht Hautkrebs zu heilen, obwohl gerade der Hautkrebs sich in den letzten Jahren weltweit verbreitet. Spätestens nach dem Lesen meiner homepage und dem Realisieren, dass ich HC1 kostenlos abgebe, bis der Hautkrebs geheilt ist, sollte auch ein Beamtenhirn reagieren und mindestens Interesse an diesem Produkt bekunden. Sie aber, befehlen mir, gerade diese Seite von meiner homepage zu entfernen!? Für wie dumm halten Sie das Schweizer Volk, dass Sie ihnen den letzten Rappen aus den Taschen saugen für Krankenkassenprämien und ihnen gleichzeitig die wahren Heilmittel verheimlichen, sogar versuchen zu verbieten? In der Beilege sende ich Ihnen einen Brief von einem Hautkrebspatienten, der mit HC1 nach nur 4 Wochen geheilt wurde.

Wissen Sie, dass ich seit 15 Jahren die Fehler der Schulmedizin korrigiere? Zu mir kommen fast ausschliesslich Patienten, die von der Schulmedizin falsch- oder kaputttherapiert wurden, die von der Schulmedizin aufgegeben wurden, nachdem sie jahrelang als Versuchskaninchen herhalten mussten. Einige wirklich groteske und äusserst skandalöse Fälle habe ich miterlebt, bei denen  Triemli- und Universitätsspital in Zürich nicht sehr gut wegkommen. Wollen die „Götter in Weiss“ nicht lernen, wie man bestimmte Krankheiten wirklich heilen kann?

Viele Leute werden die Korrespondenz mit Euch im Internet lesen. Versuchen Sie intelligente Antworten auf meine Fragen zu finden.

Mit freundlichen Grüssen

 

Hany Radwan

Beilage erwähnt

Kopie an: Herrn. R. Bollag, Statthalteramt ZH

 

 

 

 

Hany Radwan
Haut & Krebsspezialist
Dorfbachweg 5 – 8049 Zürich
Tel. 044 342 26 36 – Fax. 044 342 26 37

 

Kantonale Heilmittelkontrolle
Herrn Dr. W. Pletscher
Haldenbachstr. 12
8006 Zürich

Zürich, 16. April 2008

 HC1-Creme

Sehr geehrter Herr Pletscher

Scheinbar haben Sie meinen Brief vom 17.3.08 nicht erhalten oder er wurde Ihnen von Herrn Burkhard nicht weitergeleitet. Aus diesem Grunde sende ich Ihnen hier die gleichen Zeilen nocheinmal:

Sehr geehrter Herr Burkard

Ihren Brief vom 12. März 2008 mit der Aufforderung innert 4 Tagen die Anpreisung von HC1 auf meinen Homepages zu entfernen habe ich erhalten.

Die Aufgabe der Kantonalen Heilmittelkontrolle verstehe und respektiere ich. Natürlich muss eine Kontrolle des Marktes stattfinden, natürlich müssen Produkte, welche den Patienten schaden oder massive Nebenwirkungen haben vom Markt genommen werden. Natürlich müssen Anbieter die leere Versprechungen machen (Betrüger) gebüsst werden.

Nun, wenn jemand das Gesetzt in der Schweiz respektiert – wenn jemand kein Betrüger ist und keine leere Versprechungen macht – wenn jemand ein wirkungsvolles Heilmittel, ohne Nebenwirkungen anbietet – wenn jemand eine Garantie auf Heilung von Krebs gibt, dann ist das NUR Hany Radwan.

Mit Sicherheit wissen Sie genau was ich mache, haben auch den Artikel der Glückspost auf meiner Homepage gesehen und gelesen was ich über HC1 schreibe.

Ist es nicht auch die Aufgabe, ja sogar die Pflicht der Kant. Heilmittelbehörde den Menschen zu helfen?

Im Februar 2008 habe ich eine Busse resp. einen Verweis in Wiedererwägung akkzeptiert um „meine Ruhe zu kaufen“! Ich habe Herrn R. Bollag vom Statthalteramt zugesichert, zukünftig keine Heilversprechen zu machen. Dementsprechend habe ich Flyer und Plakate neu gestaltet und lediglich aufgelistet bei welchen Krankheiten HC1 bereits erfolgreich war.

Anstelle Interesse an meinem Produkt zu bekunden, dass offensichtlich phänomenale Resultate bringt, bekämpfen und demütigen Sie mich auf aggressive Art und Weise, tauchen an der Lebenskraftmesse auf und beschlagnahmen Werbematerial und schneiden Plakate auseinander!?

Für Ihre Information liste ich Ihnen nochmals auf bei welchen Krankheiten HC1 bereits erfolgreich war (heilt):

Hautkrebs:           Gerade bei Hautkrebs sind die Menschen sehr skeptisch – 
                           darum gebe ich die Creme kostenlos ab, bis die Heilung ein-       
                           getreten ist (siehe meine Homepage).

                           Gibt es etwas vergleichbares weltweit?

Inkontinenz:         Ich wurde auf die Heilung der Inkontinenz hingewiesen von
                           einer Dame die HC1 im Genitalbereich angewendet hat um
                           ihren Herpes zu behandeln – eigentlich  nur eine positive
                           „Nebenwirkung“!

                           Der aktuellste Fall ist eine 80-jährige Dame, welche durch
                           HC1 innert 10 Tagen von Inkontinenz geheilt ist!

Herpes:               HC1 heilte bereits erfolgreich Herpes-Zoster, Genitalherpes
                           und Lippenherpes dauerhaft.

Fusspilz:              Wissen Sie dass 70% der Weltbevölkerung von Fusspilz be-
                            troffen sind? Und Sie wollen das vielleicht einzig wirksame
                            und effektive Mittel – HC1 – verbieten!?

Hämorrhoiden:     HC1 benötigte bis heute nie länger als 10 Tage bis zur Hei-
                            lung der Hämorrhoiden!                           

Akne:                   HC1 ist nicht nur erfolgreich bei Akne, sondern mindert auch
                            die typischen Aknenarben.                          

Ohrenentzündung: 6 Tropfen HC1 heilt jede akkute Ohrenentzündung!

Verbrennung:        HC1 war mehrfach extrem heilsam bei Verbrennungen.

Haarausfall:           Verschiedene positive Rückmeldungen meiner Patienten.

Ekzeme:                HC1 heilte bereits Ekzeme, welche über Jahre erfolglos
                             mit Kortison und anderen, anerkannten Medikamenten
                             behandelt wurden.                        

Prostatakrebs:       Phänomenale Erfolge innert 2 Wochen – nur mit der An-
                            wendung von HC1!

Zahnfleischpro-
bleme:                   Zahnfleischentzündungen werden mit HC1 effektiv geheilt
                             und HC1 wird von mir persönlich regelmässig angewendet.

Ich will Sie nicht weiter langweilen mit weiteren Auflistungen von den enormen Erfolgen und positiven Berichten meiner Patienten. Und dies alles mit nur einem Produkt – HC1!

Studien, wie Sie sie gerne anfordern, kann ich Ihnen keine vorweisen, denn ich bin ein Einzelunternehmer und keine Pharmaindustrie. Meine Studie sind meine zufriedenen Kunden und die zahlreichen positiven Rückmeldungen! 

Gerade meine Familie benutzt HC1 täglich in verschiedensten Bereichen. Gleichzeitig wurden Arztbesuche in den letzten 10 Jahren unnötig, was Sie gerne bei der Krankenkasse Assura nachprüfen können! Die Beiträge bezahle ich natürlich trotzdem, weil ich ja das Gesetz respektiere! 

Doch gerade der Respekt vor dem Gesetz, ist im Fall von HC1 ein absoluter Wiederspruch. Denn Sie müssen wissen, dass ich nie einen Patienten oder eine Patientin abweisen werde, wenn ich weiss dass ich die Person mit HC1 heilen kann! Und eigentlich dachte ich, die Heilung der Menschen müsste auch das oberste Ziel der kant. Heilmittelbehörde sein, oder ist es Ihr Ziel die Produkte zu verbieten die erfolgreich sind?

Wenn es wirklich einen Anlass für Strafe oder einer Busse gibt, dann doch wohl nur für das Unterlassen von Hilfe!

Wenn die Pharmaindustrie weltweit nicht in der Lage ist eine Creme herzustellen die nur eine der obenerwähnten Krankheiten heilen kann, dann ist das nicht mein Problem. Sollte die Pharmaindustrie ein Mittel z.B. gegen Inkontinenz erfinden, würden die Erfinder tanzen und uns mit Werbespots überschütten.

Seit 1997 habe ich die Zusicherung des Gesundheitswesen Zürich, Herrn Brunschweiler, dass ich als Heiler / Magnetopath eine Creme zur äusseren Anwendung, an meine Kunden abgeben darf. Gemäss dieser Zusicherung arbeite ich seit 10 Jahren mit HC1. Geben Sie mir doch endlich einmal eine schriftliche, offizielle Zusage, wie ich mit meiner Creme HC1 vorgehen kann. Oder ist es immer noch nicht genug wenn ich schreibe; bereits erfolgreich bei.... Wie wird mir Swiss Medic eine Bewilligung geben für eine Creme die ausschliesslich aus Bienenwachs und Oel besteht. Das besondere an HC1 ist die Behandlung der Rohstoffe durch meine Energie. Diese Energie ist in keinem Labor messbar, aber Sie können sicher sein, dass ich Ihnen diese Energie zeigen werde.

Meines Erachtens habe ich trotz allem, Ihren Forderungen entsprochen. Sollten Sie noch Fragen haben kontaktieren Sie mich. 

Mit freundlichen Grüssen 

Hany Radwan

Kopie an: Herrn R. Bollag, Statthalteramt Zürich

Ohne mit einem Wort auf mein Schreiben einzugehen, senden Sie mir am 18.3.08 eine lächerliche Rechnung über Fr. 1380.- mit den Arbeitsgebühren zu „meinem Fall“.  Scheinbar wurden Herr Locher und Frau Studer geziehlt auf mich angesetzt und losgeschickt um an der Lebenskraftmesse Hany Radwan zu stören! Kein schlechter Tarif - Fr. 1380.-  - für eine Kontrolle und Schnippelei von maximal 20 Minuten!?

Bis heute habe ich mit allen Mitteln versucht Ihnen den nötigen Respekt entgegenzubringen, habe umgehend meine homepage, Ihrem Wunsch gemäss angepasst und habe (leider) sogar eine Busse bezahlt um meine Ruhe zu kaufen.

Jetzt erst habe ich realisiert, dass ich es mit Pinguinen zu tun habe, Leuten deren Komplex um ihren Doktortitel gefährlich gross ist! Wenn Sie glauben, dass Sie mich mit Ihren Massnahmen und Paragraphen einschüchtern können, muss ich Ihnen leider mitteilen, dass Sie sich gewaltig irren! Sie machen sich selber lächerlich, indem Sie versuchen ein wirksames Heilmittel zu verbieten, obwohl kein vergleichbares existiert!

Ueber Jahrzehnte haben Sie eine grosse Lüge verbreitet und den Menschen suggeriert, dass die Schulmedizin alles heilen kann, oder für alles ein entsprechendes Medikament existiert (mit verherenden Nebenwirkungen). Mit den Jahren haben Sie sogar selber geglaubt, Sie währen die „Halbgötter in weiss“! Dabei vergessen Sie grosszügig, dass Sie nichteinmal etwas Simples wie Kopfschmerzen heilen können.

Von mir verlangen Sie das Gesetz zu respektieren, aber Sie verhindern, dass tausenden von Menschen in der Schweiz, oder Millionen weltweit geholfen werden kann.

Haben Sie solche Angst um Ihren Doktortitel, um Ihre Ehre als Arzt oder um Ihre Position, dass Sie es nicht zulassen können, dass ein Nichtmediziner ein wirksameres Mittel hat als die gesammte Pharmaindustrie?

Bin wirklich ich es der eine Busse oder eine Strafe verdient, oder vielmehr Sie als Chef der Kantonalen Heilmittelbehörde, welcher offensichtlich Hilfe, Linderung und Heilung von tausenden von Menschen verbietet. Können Sie sich vorstellen, wie die leidenden Menschen reagieren, wenn sie wissen, dass seit Jahren ein effektives Heilmittel existiert hat, dies aber von den Behörden mit allen Mitteln bekämpft und verboten wurde!? Und wenn ich sage mit allen Mitteln, dann meine ich genau das! Seit 15 Jahren werde ich und meine Arbeit auf billige und primitive Art und Weise gestört. Mein Telefon und mein e-mail werden kontrolliert. Ich bekomme immer wieder Rückmeldungen von Patienten, dass sie mich nicht erreichen können, weil fremde Personen den Telefonanruf beantworten, oder weil eine Ansage; „diese Nummer ist momentan nicht erreichbar“ kommt. Seit 15 Jahren schlucke ich solche Störungen, versuche mein Ueberleben und das meiner Familie zu sichern. 10 Jahre lang hatte ich „offiziell“ Ruhe von den Behörden. Nachdem mir 1997 vom Gesundheitswesen, Zürich zugesichert wurde, dass ich als Heiler/Magnetopath das Recht habe eine Creme zur äusseren Anwendung abzugeben. Erst nachdem sich unglaubliche und phänomenale Erfolge durch HC1 abgezeichnet haben, kommen Sie wieder aus Ihren Löchern und versuchen HC1 zu verbieten! Ihr Vorgehen ist eine Schande!

Ich verstehe die Hysterie der Schulmedizin, die Angst vor dem Zusammenbruch eines Reiches. Bis heute hat es noch niemand gewagt die Schulmedizin und die Pharmaindustrie offiziell zu attakieren und zu kritisieren. Die Menschen waren dumm und haben Euch blind vertraut. Aber diese Zeiten sind vorbei! Fast in jeder Familie gibt es heute einen Fall von Aerztepfusch oder chronischen Krankheiten und Schmerzen wo die „Götter in weiss“ machtlos sind und versagt haben! Ich habe zwar grossen Respekt vor den Aerzten in den Notfallstationen oder den Chirurgen. Aber es ist einfach Fakt, dass für die meisten Aerzte der Umsatz und das Einkommen wichtiger sind als das Wohl der Patienten.

Scheinbar haben sie meine homepage studiert. Ist Ihnen dabei nicht aufgefallen was ich über die Decodierung und die Teufel geschrieben habe? Denken Sie vielleicht ich sei ein Spinner oder ein Guru? Ich muss Sie wieder enttäuschen. Es ist mein Schicksal die Menschen weltweit über einige Dinge aufzuklären und weder Sie noch Ihre Behörde werden mich mit Ihren kindischen Mitteln daran hindern! Und wenn Sie auch meine Aussagen lächerlich und blöd finden - haben Sie keinen Respekt vor dieser Energie die sich in HC1 befindet? Haben Sie mit Ihrem super Doktorhirn einmal überlegt um was für eine Energie es sich handelt, wenn eine Creme aus Olivenöl und Bienenwachs solche Resultate erziehlt? Sie sind skeptisch und glauben nicht an esoterischen Krimskrams und an Scharlatane? Ich bin gerne bereit Ihnen und Ihrer Familie diese Scharlatanerie einmal zu demonstrieren......

Wer sind sie überhaupt, dass Sie einen Menschen anklagen der erreicht, was die Schulmedizin nicht ansatzweise erreicht?

Seit 15 Jahren werde ich täglich mit dem Versagen und der Lügerei der Schulmedizin konfrontiert, heile Menschen die von der Schulmedizin aufgegeben wurden und heile Menschen mit Krebs. Doch je grösser und phänomenaler meine Erfolge sind, desto primitiver und offensichtlicher sind die Störungen und Attacken gegen mich und meine Arbeit. Niemand anders auf der Welt gibt eine Garantie bei sichtbaren und spürbaren Tumoren! Niemand auf der Welt gibt eine Creme gegen Hautkrebs gratis an seine Patienten ab, bis ein sichtbarer Erfolg eintritt!

Trotz diesen Fakten wird mein Telefon manipuliert, sodass mich meine Kunden nicht erreichen können, meine e-mails werden gestört, erreichen mich mit Verzögerung oder werden teilweise nicht an mich weitergeleitet.

Die Gesundheitsbehörden in Zürich kennen mich sehr gut, haben mir mehrmals „Scheinpatienten“ geschickt um mich zu „prüfen“, wissen was ich kann und haben auch schriftliche Beweise für meine Erfolge vorliegen.

Ich habe dieses Pinguintheater wirklich satt! Haben Sie solche Angst, dass die Schweizer Bevölkerung wissen könnte, dass es in Zürich einen Heiler gibt der soviel machen kann, der kein Blatt vor den Mund nimmt und die Schulmedizin und die Pharmaindustrie öffentlich anprangert?

Nun mit Ihrer letzten Aktion haben Sie genau dies bewirkt. Ab heute habe ich kein anderes Ziel, als die Menschen weltweit aufzuklären! Ich werde weitergeben was mir Gott gelernt hat, werde erzählen was ich seit 15 Jahren von der demokratischen Schweiz gesehen habe! Ich bin bereit, nehme den Kampf auf!

Bevor Sie weitere Schritte einleiten, bitte ich Sie, gut und ruhig zu überlegen – für Sie, nicht für mich! Gehen Sie nicht mit dem Kopf durch die Wand, denn dieses mal werde ich keine Busse oder Strafe mehr akzeptieren!

Ich offeriere Ihnen sogar eine Zusammenarbeit, bin sogar bereit meine Creme gratis der Stadt Zürich zu geben! Brunschweiler vom Gesundheitswesen hat mir 1997 gesagt: „Wir brauchen ihre Hilfe nicht.“ Wollen Sie den gleichen Fehler machen?

Wollen Sie weiterhin attackieren und Ihre Macht ausspielen, so kann ich Ihnen nur sagen; ich bin bereit, jeder hat das Recht zu probieren! Dieses mal bin ich bereit den Weg bis zum Ende zu gehen. Wenn Sie die Richter in Zürich schon in der Tasche haben, gehen wir bis vor Bundesgericht. Den Richter der mich verurteilt, weil ich den Menschen helfe und sie heile, möchte ich wirklich sehen!

Ich glaube und vertraue auf Gott, er steht hinter mir und von ihm weiss ich auch was in Zukunft auf mich zukommt. Darum warne ich Sie, machen Sie die Dinge für die Schweiz nicht noch schlimmer als sie schon sind. Stellen Sie sich die Reaktion weltweit vor, wenn ich einmal öffentlich erzähle was mir in der Schweiz, wegen meiner Fähigkeit wiederfahren ist!

Zu Ihrer Information: Ich werde dieses Schreiben in meiner homepage publizieren um meine Patienten und Kunden darüber zu informieren warum ich ihnen HC1 offiziell nur noch als Faltencreme abgeben darf......!?

Mit freundlichen Grüssen

Hany Radwan

Kopie an: Herrn. R. Bollag, Statthalteramt ZH