Hany Radwan
Haut & Krebsspezialist
Dorfbachweg 5 – 8049 Zürich
Tel. 044 342 26 36 – Fax. 044 342 26 37
Kantonale Heilmittelkontrolle
Herrn Dr. W. Pletscher
Haldenbachstr. 12
8006 Zürich
Zürich, 26. März 2009
HC1-Creme
Sehr
geehrter Herr Pletscher
Leider war
die Besprechung am 24.3.09, trotz 6 anwesenden Personen der Heilmittelbehörde
und der Justiz wenig erfreulich meinerseits und wir konnten absolut keine
gemeinsame Lösung finden.
Nur um
allfälligen Missverständnissen vorzubeugen bitte ich Sie, mir nochmals zu
bestätigen, dass ich nicht das Recht habe HC1 zu verkaufen und dabei auf die
bereits erzielten Heilungen mit HC1 hinzuweisen. Selbst wenn jemand an
Hautkrebs erkrankt ist und riskiert daran zu sterben, habe ich nicht das Recht
ihm HC1 zu geben?
Wie sieht es
aus mit einer kostenlosen Abgabe? Gibt es ein Gesetzt, das mir verbietet die
Creme zu verschenken?
Für Ihre
schrifliche Antwort danke ich Ihnen im voraus bestens.
Mit
feundlichen Grüssen
Hany Radwan
Bis heute, Mai 2010
habe ich keine Antwort von Herrn Dr. Pletscher erhalten!
Hany Radwan
Haut & Krebsspezialist
Dorfbachweg 5 – 8049 Zürich
Tel. 044 342 26 36 – Fax. 044 342 26 37
Kantonale Heilmittelkontrolle
Herrn Dr. W. Pletscher
Haldenbachstr. 12
8006 Zürich
Zürich, 13. April 2009
Sehr geehrter Herr Pletscher
Die Sitzung am
24.3.09 hat mich schockiert. Eigentlich habe ich erwartet, dass wir endlich,
gemeinsam eine Lösung finden, damit ich meine Creme HC1 verkaufen kann. Dass
Sie sechs Personen aufbieten, nur um mir wieder mitzuteilen, dass ich meine
Creme auf gar keinen Fall verkaufen darf, ist fast schon lächerlich. Obwohl
mir 1997 von Herrn Brunschweiler, Gesund- heitswesen mündlich mitgeteilt
wurde, dass ich als Heiler das Recht habe eine Creme zur äusseren Anwendung
abzugeben! Leider musste ich die Erfahrung machen, dass das Wort der Zürcher
Behördenmitglieder nichts Wert ist, denn Herr Brunschweiler will sich nicht
mehr an mich oder meinen Fall erinnern.
Laut Ihrer
Aussage habe ich nicht einmal das Recht zu erwähnen, welche zahlreichen
Krankheiten bereits durch HC1 geheilt wurden!? Selbst wenn eine Person mit
Hautkrebs, welche riskiert daran zu sterben an meine Tür klopft und um Hilfe
bittet, darf ich nicht erwähnen, dass ich ein effektives Mittel gegen
Hautkrebs besitze!? Sie fordern mich auf, gesetzlich verankerte Hilfeleistung
zu verweigern! Die anderen fünf Personen, welche am 24.3.09 anwesend waren,
waren Zeugen Ihrer Aussage, dass ich auf keinen Fall erwähnen darf, was HC1
effektiv bewirkt. Im nachhinein will mir aber wieder niemand schriftlich
bestätigen, dass Sie mir dieses absolute Verbot ausgesprochen haben!? Selbst
Sie persönlich stehen nicht schriftlich zu Ihrer Aussage, ja Sie wollen mir
nicht einmal auf meine Frage antworten; ob ich die Creme gratis abgeben darf!
Wohl verstanden,
eine einzige Creme die; Hautkrebs - Impotenz - Inkontinenz - Herpes -
Prostatakrebs - Hämorrhoiden - Akne - allgeimeine Hautprobleme -
Ohrenentzündung - Verbrennungen - Haarausfall - Ekzeme - Insektenstichen -
Zahnfleischprobleme - Schlafstörungen - Fuss- und Nagelpilz - uvm. heilt!
Der ewige Kampf
um Gerechtigkeit ist zermürbend und äusserst unerfreulich! Trotzdem werde ich
bis zu meinem letzten Atemzug nicht aufgeben, auch wenn Ihnen alle Mittel
recht sind. In den letzten Jahren wurde auf allen Ebenen versucht meinen Namen
und meine Arbeit in den Schmutz zu ziehen. Von Drogenhändler bis Terrorist
war alles dabei. Selbst die Presse wurde mobilisiert, gegen mich zu schreiben,
ohne dass ich je mit einem Journalisten persönlich gesprochen habe.
Bereits 1997 wurde bei mir eine
Hausdurchsuchung durchgeführt, weil ich Menschen mit Krebs heile?! Schon
damals habe ich gemacht was die Schulmedizin nicht fertig bringt und sollte
dafür bestraft werden.
Ich will Ihnen
erklären warum mich das Gesundheitswesen der Stadt Zürich heute in Ruhe lässt!
Es liegt nicht etwa daran, dass ihnen schriftliche Beweise meiner Heilerfolge
vorliegen. Nein, für solche Beweise interssiert sich niemand – Ihnen ist es ja
auch egal, dass sie schriftliche Belege zur Wirksamkeit von HC1 vor Ihren
Augen haben!
Nein das
Gesundheitswesen hat erkannt, dass ich kein Scharlatan bin!
Der damalige
Statthalter lic.jur. Zemp wollte mich, genau wie Sie heute, schikanieren und
kam mit lächerlichen Forderungen auf mich zu. Natürlich unter Anordnung des
Gesundheits-wesens. Ich blieb sehr lange sachlich und anständig. Bis zu dem
Zeitpunkt als mich Herr Zemp drei mal fragte, ob ich mit gestohlenen Autos
handelte...... Solche Anschuldigungen duldete ich nicht, da ich als
Geschäftsmann stets korrekt und fair handelte. Von diesem Zeitpunkt an
änderten sich die Spielregeln. Ich wollte Herrn Zemp beweisen, dass ich nicht
wie die anderen Heiler bin.
Bei meinem
nächsten Besuch bei Herrn Zemp stürzte plötzlich sein Computer ab – Zufall?
Das nächste mal
stürzte der gesammte Server im Statthalteramt zusammen – natürlich wieder ein
„dummer Zufall“!? Und so weiter. Es ist mir bwusst, dass Herr Zemp die
Aufgabe vom Gesundheitswesen zugewisen bekam, „diesen Radwan“ zu verurteilen,
zu bestrafen und seinen Namen schlecht zu machen! Der Druck auf Herr Zemp war
sehr gross.
Auch Herrn
lic.jur. Bollag, der jetzt die Interessen der Heilmittelkontrolle durchsetzten
muss, habe ich versucht zu beweisen, dass ich absolut weiss wovon ich rede und
keine leeren Versprechungen mache! Während meinem Gespräch mit Herrn Bollag,
Statthalteramt Zürich, am 4.2.08 habe ich ihm gesagt, dass ich das Wetter
innerhalb einer Stunde ändern könne. Ich war sogar bereit, den dreifachen
Betrag der Busse zu zahlen, sollte das Wetter nicht wechseln. Allerdings
forderte ich eine Streichung der Busse nach einem Wetterwechsel. Darauf wollte
und konnte sich Herr Bollag nicht einlassen.
Sie Herr
Pletscher haben trotz allem weiter gemacht und sind keinen Millimeter von
Ihren Forderung abgerückt.
Nach meinem Brief
vom 15.12.08 der Ihnen offensichtlich gar nicht gefallen hat, wollten Sie
unbedingt etwas unternehmen! Denken Sie es war auch Zufall, dass am 17.12.08
plötzlich ein unvorhergesehenes Schneechaos herrschte? Wollten Sie mir nicht
genau an diesem Tag einen Besuch abstatten? Glauben Sie wirklich, dass ich
Ihre Pläne nicht kannte?
Sicher haben Sie
auf meiner Internetseite gelesen, was ich über die Decodierung und die Linien
auf der Stirn geschrieben habe. Natürlich ist das für Sie unglaubwürdig. Aber
ich kann Ihnen versichern, dass ich nach maximal 10 Sekunden das Schiksal
eines Menschen sehen kann.
Es tut mir leid,
aber jetzt werde ich sehr persönlich; nachdem was ich am 24.3.09 auf Ihrer
Stirn gesehen habe, empfehle ich Ihnen schnellstmöglich eine Darmspiegelung
oder einen Ultraschall zu machen. Ich bin ziemlich sicher, dass Sie an einer
aggressiven Form von Krebs leiden. Vielleicht war es auch Schicksal, dass ich
dies am 24.3.09 sehen musste um Sie rechtzeitig zu warnen – übrigens, ich kann
Sie heilen.
Ich bin 100%
überzeugt und sicher, dass es auf dieser Erde Gerechtigkeit gibt. Nicht eine
Gerechtigkeit die von Gesetzen und Beamten ausgeht, sondern eine viel höhere,
mächtige, göttliche Gerechtigkeit. Sind Sie sich eigentlich bewusst, dass Sie
mit Ihrer Anweisung: „erwähnen sie die Heilerfolge ihrer Creme nicht“
verhindern, dass Millionen von Männern weltweit von ihrer Impotenz und ihren
Erektionsstörungen geheilt werden!? Wenn Sie persönlich in diesem Punkt
aufgegeben haben, so haben Sie nicht das Recht die Heilung von Millionen zu
verhindern! Das Problem von Potenzproblemen wird allgemein unterschätzt. Oft
gehen Beziehungen in die Brüche, ganze Familien brechen auseinander, Menschen
fallen in Depressionen oder ziehen sich aus dem sozialen Umfeld zurück.
Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Minderwertigkeitsgefühl, Frust und
Aggressivität sind nur einige von den unangenehmen Nebenwirkungen bei Impotenz
und Erektionsstörungen. Ihre Antwort auf ein vernünftiges Lösungsprodukt
lautet: „erwähnen sie das nicht.“. Sie wollen mich weiterhin büssen, bestrafen
und verhindern, dass ich tausende von Schweizerinnen und Schweizer heile!
Sie verstecken
sich hinter Ihrem Zuständigkeitsbereich und schieben die Verantwortung an die
Swissmedic. Soll ich jetzt eine AG oder eine GmbH gründen um meine Creme
offiziell und gewerblich herzustellen um sie dann Swissmedic vorzuweisen, die
sie während 2 Jahren prüft und trotzdem nie erklären kann was ich heute
bereits weiss! HC1 heilt: Hautkrebs - Impotenz - Inkontinenz - Herpes -
Prostatakrebs - Hämorrhoiden - Akne - allgeimeine Hautprobleme -
Ohrenentzündung - Verbrennungen - Haarausfall - Ekzeme - Insektenstichen -
Zahnfleischprobleme - Schlafstörungen - Fuss- und Nagelpilz usw.! Das ist ein
Faktum und kann weder von Ihnen noch von der Pharmaindustrie vertuscht werden.
Früher oder Später wird die Schweizer Bevölkerung informiert sein und nicht
mehr länger an die Lügen der Schulmedizin glauben!
Wollen Sie mir
endlich helfen tausende von Mitmenschen in der Schweiz zu heilen? Ich hoffe
weiterhin auf eine gemeinsame Lösung.
Mit freundlichen
Grüssen
Hany Radwan
Kopie an:
Herrn R. Locher
Herrn S. Burkard
Herrn R. Bollag
Hany Radwan
Haut & Krebsspezialist
Dorfbachweg 5 – 8049 Zürich
Tel. 044 342 26 36 – Fax. 044 342 26 37
Kantonale Heilmittelkontrolle
Herrn Dr. W. Pletscher Haldenbachstr. 12
8006 Zürich
Zürich, 2. Juni 2008
HC1-Creme
Sehr geehrter Herr
Pletscher
Was in Ihrer Behörde
gewurstelt wird verstehe ich langsam nicht mehr! Am 21.4.08 reagieren Sie auf
meinen Brief vom 16.4.08 und teilen mir mit, dass Sie mein Produkt an
Swissmedic zur Prüfung weitergeleitet haben. Am 19.5.08 beziehen Sie sich auf
mein Schreiben vom 17.3.08 und beurteilen das Handeln der Heilmittelkontrolle
als korrekt?
Nach meinem ausführlichen
und detaillierten Brief vom 16.4.08 empfinde ich Ihre, sich auf einen Satz
beschränkende Antwort als skandalös und einfältig. Was genau in dieser
Angelegenheit „korrekt“ sein sollte, verstehe ich beim besten Willen nicht!
Nach über 10-jährigem Katz
und Maus-Spiel ist es wirklich an der Zeit einmal schriftliche Antworten auf
meine Fragen zu bekommen! Mündliche Zusagen, wie die von Herrn Brunschweiler,
Gesundheitswesen, dass ich als Heiler und Magnetopath meine Creme meinen
Kunden zur äusseren Anwendung abgeben darf, nutzen offensichtlich nichts und
sind plötzlich wertlos.
Auf folgende Fragen fordere
ich schriftlich eine Antwort:
1.
Wer ist Ihre Kontaktperson bei Swiss Medic an den Sie meine Creme
weitergeleitet haben? (Name und Adresse)
2.
Haben Sie überhaupt irrgendetwas an Swissmedic weitergeleitet?
3.
Wie kann sich diese Person ein Urteil erlauben, ohne Tests, ohne
Nachfragen, ohne mich zu kontaktieren und ohne die geringste Ahnung zu haben
um was es hier geht?
4.
Falls Swissmedic wirklich etwas entschieden hat, warum bekomme ich
keine Unterlagen zu diesem Entscheid?
5.
Ist es korrekt, mit allen Mitteln eine Creme zu verbieten und damit
offen und klar zu verhindern, dass tausenden von Schweizern geholfen werden
kann? Gibt es wirklich einen Artikel dazu im Schweizer Gesetz? Wer sollte hier
wirklich bestraft werden?
6.
Brauche ich wirklich eine Bewilligung für eine Creme die nur aus
Olivenöl und Bienenwachs besteht?
7.
Wo waren Sie die letzten 10 Jahre? Erst nach Presseauftritten in der
Glückspost und im Fernsehen sind Sie aktiv geworden. Nachdem Sie den Erfolg
von HC1 aus der Distanz beobachtet haben, haben Sie nach Möglichkeiten gesucht
HC1 zu verbieten.
8.
Sie wollen HC1 nicht gratis und Sie versuchen Alles, damit ich HC1
nicht verkaufe – was wollen Sie eigentlich?
9.
Ist es korrekt Milliarden von Franken von Steuergeldern vom Bund
abzuziehen und für die Forschung nach neuen Medikamenten einzusetzen?
10.
Wissen diese Geldgeber, dass seit über 10 Jahren ein effektives
Heilmittel gegen Hautkrebs, Inkontinenz, Herpes, Fusspilz, Hämorrhoiden, Akne,
Ohrenentzündungen, Verbrennungen, Haarausfall, Ekzeme und Prostatakrebs
existiert?
Ich fordere Sie
ausdrücklich auf, meine zehn Fragen schriftlich zu beantworten!
Es ist absolut
unverständlich und skandalös wie arrogant und ignorant Sie auf eine Creme
reagieren, die verspricht Hautkrebs zu heilen, obwohl gerade der Hautkrebs
sich in den letzten Jahren weltweit verbreitet. Spätestens nach dem Lesen
meiner homepage und dem Realisieren, dass ich HC1 kostenlos abgebe, bis der
Hautkrebs geheilt ist, sollte auch ein Beamtenhirn reagieren und mindestens
Interesse an diesem Produkt bekunden. Sie aber, befehlen mir, gerade diese
Seite von meiner homepage zu entfernen!? Für wie dumm halten Sie das Schweizer
Volk, dass Sie ihnen den letzten Rappen aus den Taschen saugen für
Krankenkassenprämien und ihnen gleichzeitig die wahren Heilmittel
verheimlichen, sogar versuchen zu verbieten? In der Beilege sende ich Ihnen
einen Brief von einem Hautkrebspatienten,
der mit HC1 nach nur 4 Wochen geheilt wurde.
Wissen Sie, dass ich seit
15 Jahren die Fehler der Schulmedizin korrigiere? Zu mir kommen fast
ausschliesslich Patienten, die von der Schulmedizin falsch- oder
kaputttherapiert wurden, die von der Schulmedizin aufgegeben wurden, nachdem
sie jahrelang als Versuchskaninchen herhalten mussten. Einige wirklich
groteske und äusserst skandalöse Fälle habe ich miterlebt, bei denen Triemli-
und Universitätsspital in Zürich nicht sehr gut wegkommen. Wollen die „Götter
in Weiss“ nicht lernen, wie man bestimmte Krankheiten wirklich heilen kann?
Viele Leute werden die
Korrespondenz mit Euch im Internet lesen. Versuchen Sie intelligente Antworten
auf meine Fragen zu finden.
Mit freundlichen Grüssen
Hany Radwan
Beilage erwähnt
Kopie an:
Herrn. R. Bollag, Statthalteramt ZH
Hany Radwan
Haut & Krebsspezialist
Dorfbachweg 5 – 8049 Zürich
Tel. 044 342 26 36 – Fax. 044 342 26 37
Kantonale
Heilmittelkontrolle
Herrn Dr. W. Pletscher
Haldenbachstr. 12
8006 Zürich
Zürich, 16. April 2008
HC1-Creme
Sehr geehrter Herr Pletscher
Scheinbar haben Sie meinen Brief vom 17.3.08
nicht erhalten oder er wurde Ihnen von Herrn Burkhard nicht weitergeleitet.
Aus diesem Grunde sende ich Ihnen hier die gleichen Zeilen nocheinmal:
Sehr geehrter Herr Burkard
Ihren Brief vom 12. März 2008 mit
der Aufforderung innert 4 Tagen die Anpreisung von HC1 auf meinen Homepages zu
entfernen habe ich erhalten.
Die Aufgabe der Kantonalen
Heilmittelkontrolle verstehe und respektiere ich. Natürlich muss eine
Kontrolle des Marktes stattfinden, natürlich müssen Produkte, welche den
Patienten schaden oder massive Nebenwirkungen haben vom Markt genommen werden.
Natürlich müssen Anbieter die leere Versprechungen machen (Betrüger) gebüsst
werden.
Nun, wenn jemand das Gesetzt in der
Schweiz respektiert – wenn jemand kein Betrüger ist und keine leere
Versprechungen macht – wenn jemand ein wirkungsvolles Heilmittel, ohne
Nebenwirkungen anbietet – wenn jemand eine Garantie auf Heilung von Krebs
gibt, dann ist das NUR Hany Radwan.
Mit Sicherheit
wissen Sie genau was ich mache, haben auch den Artikel der Glückspost auf
meiner Homepage gesehen und gelesen was ich über HC1 schreibe.
Ist es nicht auch die Aufgabe, ja
sogar die Pflicht der Kant. Heilmittelbehörde den Menschen zu helfen?
Im Februar 2008 habe ich eine Busse
resp. einen Verweis in Wiedererwägung akkzeptiert um „meine Ruhe zu kaufen“!
Ich habe Herrn R. Bollag vom Statthalteramt zugesichert, zukünftig keine
Heilversprechen zu machen. Dementsprechend habe ich Flyer und Plakate neu
gestaltet und lediglich aufgelistet bei welchen Krankheiten HC1 bereits
erfolgreich war.
Anstelle Interesse an meinem
Produkt zu bekunden, dass offensichtlich phänomenale Resultate bringt,
bekämpfen und demütigen Sie mich auf aggressive Art und Weise, tauchen an der
Lebenskraftmesse auf und beschlagnahmen Werbematerial und schneiden Plakate
auseinander!?
Für Ihre Information liste ich
Ihnen nochmals auf bei welchen Krankheiten HC1 bereits erfolgreich war
(heilt):
Hautkrebs:
Gerade bei Hautkrebs sind die Menschen sehr skeptisch –
darum gebe ich die Creme kostenlos ab,
bis die Heilung ein-
getreten ist (siehe meine Homepage).
Gibt es
etwas vergleichbares weltweit?
Inkontinenz: Ich
wurde auf die Heilung der Inkontinenz hingewiesen von
einer Dame die HC1 im Genitalbereich angewendet hat
um
ihren Herpes zu behandeln – eigentlich nur eine
positive
„Nebenwirkung“!
Der
aktuellste Fall ist eine 80-jährige Dame, welche durch
HC1 innert 10 Tagen von Inkontinenz geheilt ist!
Herpes: HC1
heilte bereits erfolgreich Herpes-Zoster, Genitalherpes
und Lippenherpes dauerhaft.
Fusspilz: Wissen
Sie dass 70% der Weltbevölkerung von Fusspilz be-
troffen sind? Und Sie wollen das vielleicht einzig
wirksame
und effektive Mittel – HC1 – verbieten!?
Hämorrhoiden: HC1
benötigte bis heute nie länger als 10 Tage bis zur Hei-
lung der Hämorrhoiden!
Akne: HC1
ist nicht nur erfolgreich bei Akne, sondern mindert auch
die typischen
Aknenarben.
Ohrenentzündung:
6 Tropfen HC1 heilt jede akkute Ohrenentzündung!
Verbrennung:
HC1 war mehrfach extrem heilsam bei Verbrennungen.
Haarausfall:
Verschiedene positive Rückmeldungen meiner Patienten.
Ekzeme:
HC1 heilte bereits Ekzeme, welche über Jahre erfolglos
mit Kortison und anderen, anerkannten
Medikamenten
behandelt wurden.
Prostatakrebs:
Phänomenale Erfolge innert 2 Wochen – nur mit der An-
wendung von HC1!
Zahnfleischpro-
bleme:
Zahnfleischentzündungen werden mit HC1 effektiv geheilt
und HC1 wird von mir persönlich regelmässig
angewendet.
Ich will Sie nicht weiter
langweilen mit weiteren Auflistungen von den enormen Erfolgen und positiven
Berichten meiner Patienten. Und dies alles mit nur einem Produkt – HC1!
Studien, wie Sie sie gerne
anfordern, kann ich Ihnen keine vorweisen, denn ich bin ein Einzelunternehmer
und keine Pharmaindustrie. Meine Studie sind meine zufriedenen Kunden und die
zahlreichen positiven Rückmeldungen!
Gerade meine Familie benutzt HC1
täglich in verschiedensten Bereichen. Gleichzeitig wurden Arztbesuche in den
letzten 10 Jahren unnötig, was Sie gerne bei der Krankenkasse Assura
nachprüfen können! Die Beiträge bezahle ich natürlich trotzdem, weil ich ja
das Gesetz respektiere!
Doch gerade der Respekt vor dem
Gesetz, ist im Fall von HC1 ein absoluter Wiederspruch. Denn Sie müssen
wissen, dass ich nie einen Patienten oder eine Patientin abweisen werde, wenn
ich weiss dass ich die Person mit HC1 heilen kann! Und eigentlich dachte ich,
die Heilung der Menschen müsste auch das oberste Ziel der kant.
Heilmittelbehörde sein, oder ist es Ihr Ziel die Produkte zu verbieten die
erfolgreich sind?
Wenn es wirklich einen Anlass für
Strafe oder einer Busse gibt, dann doch wohl nur für das Unterlassen von
Hilfe!
Wenn die Pharmaindustrie weltweit
nicht in der Lage ist eine Creme herzustellen die nur eine der obenerwähnten
Krankheiten heilen kann, dann ist das nicht mein Problem. Sollte die
Pharmaindustrie ein Mittel z.B. gegen Inkontinenz erfinden, würden die
Erfinder tanzen und uns mit Werbespots überschütten.
Seit 1997 habe ich die Zusicherung
des Gesundheitswesen Zürich, Herrn Brunschweiler, dass ich als Heiler /
Magnetopath eine Creme zur äusseren Anwendung, an meine Kunden abgeben darf.
Gemäss dieser Zusicherung arbeite ich seit 10 Jahren mit HC1. Geben Sie mir
doch endlich einmal eine schriftliche, offizielle Zusage, wie ich mit meiner
Creme HC1 vorgehen kann. Oder ist es immer noch nicht genug wenn ich schreibe;
bereits erfolgreich bei.... Wie wird mir Swiss Medic eine Bewilligung geben
für eine Creme die ausschliesslich aus Bienenwachs und Oel besteht. Das
besondere an HC1 ist die Behandlung der Rohstoffe durch meine Energie. Diese
Energie ist in keinem Labor messbar, aber Sie können sicher sein, dass ich
Ihnen diese Energie zeigen werde.
Meines Erachtens habe ich trotz
allem, Ihren Forderungen entsprochen. Sollten Sie noch Fragen haben
kontaktieren Sie mich.
Mit freundlichen Grüssen
Hany Radwan
Kopie an: Herrn R. Bollag,
Statthalteramt Zürich
Ohne mit einem Wort auf mein
Schreiben einzugehen, senden Sie mir am 18.3.08 eine lächerliche Rechnung über
Fr. 1380.- mit den Arbeitsgebühren zu „meinem Fall“. Scheinbar wurden Herr
Locher und Frau Studer geziehlt auf mich angesetzt und losgeschickt um an der
Lebenskraftmesse Hany Radwan zu stören! Kein schlechter Tarif - Fr. 1380.- -
für eine Kontrolle und Schnippelei von maximal 20 Minuten!?
Bis heute habe ich mit allen
Mitteln versucht Ihnen den nötigen Respekt entgegenzubringen, habe umgehend
meine homepage, Ihrem Wunsch gemäss angepasst und habe (leider) sogar eine
Busse bezahlt um meine Ruhe zu kaufen.
Jetzt erst habe ich realisiert,
dass ich es mit Pinguinen zu tun habe, Leuten deren Komplex um ihren
Doktortitel gefährlich gross ist! Wenn Sie glauben, dass Sie mich mit Ihren
Massnahmen und Paragraphen einschüchtern können, muss ich Ihnen leider
mitteilen, dass Sie sich gewaltig irren! Sie machen sich selber lächerlich,
indem Sie versuchen ein wirksames Heilmittel zu verbieten, obwohl kein
vergleichbares existiert!
Ueber Jahrzehnte haben Sie eine
grosse Lüge verbreitet und den Menschen suggeriert, dass die Schulmedizin
alles heilen kann, oder für alles ein entsprechendes Medikament existiert (mit
verherenden Nebenwirkungen). Mit den Jahren haben Sie sogar selber geglaubt,
Sie währen die „Halbgötter in weiss“! Dabei vergessen Sie grosszügig, dass Sie
nichteinmal etwas Simples wie Kopfschmerzen heilen können.
Von mir verlangen Sie das Gesetz
zu respektieren, aber Sie verhindern, dass tausenden von Menschen in der
Schweiz, oder Millionen weltweit geholfen werden kann.
Haben Sie solche Angst um Ihren
Doktortitel, um Ihre Ehre als Arzt oder um Ihre Position, dass Sie es nicht
zulassen können, dass ein Nichtmediziner ein wirksameres Mittel hat als die
gesammte Pharmaindustrie?
Bin wirklich ich es der eine Busse
oder eine Strafe verdient, oder vielmehr Sie als Chef der Kantonalen
Heilmittelbehörde, welcher offensichtlich Hilfe, Linderung und Heilung von
tausenden von Menschen verbietet. Können Sie sich vorstellen, wie die
leidenden Menschen reagieren, wenn sie wissen, dass seit Jahren ein effektives
Heilmittel existiert hat, dies aber von den Behörden mit allen Mitteln
bekämpft und verboten wurde!? Und wenn ich sage mit allen Mitteln, dann meine
ich genau das! Seit 15 Jahren werde ich und meine Arbeit auf billige und
primitive Art und Weise gestört. Mein Telefon und mein e-mail werden
kontrolliert. Ich bekomme immer wieder Rückmeldungen von Patienten, dass sie
mich nicht erreichen können, weil fremde Personen den Telefonanruf
beantworten, oder weil eine Ansage; „diese Nummer ist momentan nicht
erreichbar“ kommt. Seit 15 Jahren schlucke ich solche Störungen, versuche mein
Ueberleben und das meiner Familie zu sichern. 10 Jahre lang hatte ich
„offiziell“ Ruhe von den Behörden. Nachdem mir 1997 vom Gesundheitswesen,
Zürich zugesichert wurde, dass ich als Heiler/Magnetopath das Recht habe eine
Creme zur äusseren Anwendung abzugeben. Erst nachdem sich unglaubliche und
phänomenale Erfolge durch HC1 abgezeichnet haben, kommen Sie wieder aus Ihren
Löchern und versuchen HC1 zu verbieten! Ihr Vorgehen ist eine Schande!
Ich verstehe die Hysterie der
Schulmedizin, die Angst vor dem Zusammenbruch eines Reiches. Bis heute hat es
noch niemand gewagt die Schulmedizin und die Pharmaindustrie offiziell zu
attakieren und zu kritisieren. Die Menschen waren dumm und haben Euch blind
vertraut. Aber diese Zeiten sind vorbei! Fast in jeder Familie gibt es heute
einen Fall von Aerztepfusch oder chronischen Krankheiten und Schmerzen wo die
„Götter in weiss“ machtlos sind und versagt haben! Ich habe zwar grossen
Respekt vor den Aerzten in den Notfallstationen oder den Chirurgen. Aber es
ist einfach Fakt, dass für die meisten Aerzte der Umsatz und das Einkommen
wichtiger sind als das Wohl der Patienten.
Scheinbar haben sie meine homepage
studiert. Ist Ihnen dabei nicht aufgefallen was ich über die Decodierung und
die Teufel geschrieben habe? Denken Sie vielleicht ich sei ein Spinner oder
ein Guru? Ich muss Sie wieder enttäuschen. Es ist mein Schicksal die Menschen
weltweit über einige Dinge aufzuklären und weder Sie noch Ihre Behörde werden
mich mit Ihren kindischen Mitteln daran hindern! Und wenn Sie auch meine
Aussagen lächerlich und blöd finden - haben Sie keinen Respekt vor dieser
Energie die sich in HC1 befindet? Haben Sie mit Ihrem super Doktorhirn einmal
überlegt um was für eine Energie es sich handelt, wenn eine Creme aus Olivenöl
und Bienenwachs solche Resultate erziehlt? Sie sind skeptisch und glauben
nicht an esoterischen Krimskrams und an Scharlatane? Ich bin gerne bereit
Ihnen und Ihrer Familie diese Scharlatanerie einmal zu demonstrieren......
Wer sind sie überhaupt, dass Sie
einen Menschen anklagen der erreicht, was die Schulmedizin nicht ansatzweise
erreicht?
Seit 15 Jahren werde ich täglich
mit dem Versagen und der Lügerei der Schulmedizin konfrontiert, heile Menschen
die von der Schulmedizin aufgegeben wurden und heile Menschen mit Krebs. Doch
je grösser und phänomenaler meine Erfolge sind, desto primitiver und
offensichtlicher sind die Störungen und Attacken gegen mich und meine Arbeit.
Niemand anders auf der Welt gibt eine Garantie bei sichtbaren und spürbaren
Tumoren! Niemand auf der Welt gibt eine Creme gegen Hautkrebs gratis an seine
Patienten ab, bis ein sichtbarer Erfolg eintritt!
Trotz diesen Fakten wird mein
Telefon manipuliert, sodass mich meine Kunden nicht erreichen können, meine
e-mails werden gestört, erreichen mich mit Verzögerung oder werden teilweise
nicht an mich weitergeleitet.
Die Gesundheitsbehörden in Zürich
kennen mich sehr gut, haben mir mehrmals „Scheinpatienten“ geschickt um mich
zu „prüfen“, wissen was ich kann und haben auch schriftliche Beweise für meine
Erfolge vorliegen.
Ich habe dieses Pinguintheater
wirklich satt! Haben Sie solche Angst, dass die Schweizer Bevölkerung wissen
könnte, dass es in Zürich einen Heiler gibt der soviel machen kann, der kein
Blatt vor den Mund nimmt und die Schulmedizin und die Pharmaindustrie
öffentlich anprangert?
Nun mit Ihrer letzten Aktion haben
Sie genau dies bewirkt. Ab heute habe ich kein anderes Ziel, als die Menschen
weltweit aufzuklären! Ich werde weitergeben was mir Gott gelernt hat, werde
erzählen was ich seit 15 Jahren von der demokratischen Schweiz gesehen habe!
Ich bin bereit, nehme den Kampf auf!
Bevor Sie weitere Schritte
einleiten, bitte ich Sie, gut und ruhig zu überlegen – für Sie, nicht für
mich! Gehen Sie nicht mit dem Kopf durch die Wand, denn dieses mal werde ich
keine Busse oder Strafe mehr akzeptieren!
Ich offeriere Ihnen sogar eine
Zusammenarbeit, bin sogar bereit meine Creme gratis der Stadt Zürich zu geben!
Brunschweiler vom Gesundheitswesen hat mir 1997 gesagt: „Wir brauchen ihre
Hilfe nicht.“ Wollen Sie den gleichen Fehler machen?
Wollen Sie weiterhin attackieren
und Ihre Macht ausspielen, so kann ich Ihnen nur sagen; ich bin bereit, jeder
hat das Recht zu probieren! Dieses mal bin ich bereit den Weg bis zum Ende zu
gehen. Wenn Sie die Richter in Zürich schon in der Tasche haben, gehen wir bis
vor Bundesgericht. Den Richter der mich verurteilt, weil ich den Menschen
helfe und sie heile, möchte ich wirklich sehen!
Ich glaube und vertraue auf Gott,
er steht hinter mir und von ihm weiss ich auch was in Zukunft auf mich
zukommt. Darum warne ich Sie, machen Sie die Dinge für die Schweiz nicht noch
schlimmer als sie schon sind. Stellen Sie sich die Reaktion weltweit vor, wenn
ich einmal öffentlich erzähle was mir in der Schweiz, wegen meiner Fähigkeit
wiederfahren ist!
Zu Ihrer Information: Ich werde
dieses Schreiben in meiner homepage publizieren um meine Patienten und Kunden
darüber zu informieren warum ich ihnen HC1 offiziell nur noch als Faltencreme
abgeben darf......!?
Mit freundlichen Grüssen
Hany Radwan
Kopie an: Herrn. R. Bollag,
Statthalteramt ZH