Hier
einige Beispiele aus meiner Praxis:
1.
Ein 83-jähriger Mann kam zu mir mit der
Diagnose Lungenkrebs, er hatte schon 8 Chemotherapien hinter sich, weitere 6
standen noch bevor.
Bereits bei der ersten Behandlung spürte
ich keine Reaktion auf der Lunge (wenn etwas nicht stimmt, wird die Stelle
während der Behandlung heiss), nur eine kleine Störung auf der linken Niere,
die ich in etwa 3 Behandlungen heilen könnte. Nach der Behandlung fragte ich
den Patienten ob er wirklich sicher sei das er Krebs habe? Er sagte ja, dies
sei im Kantonsspital Zürich festgestellt worden. Ich war etwas verwirrt und
sagte vorerst nichts. Nach der nächsten Behandlung sagte ich ihm.“ Es tut mir
Leid, entweder meine Hand lügt, oder ihre Diagnose ist falsch, aber für mich
ist ihre Lunge gesund.“ Um ihm zu zeigen was ich meinte, hielt ich meine Hand
nochmals über die Lunge – keine Reaktion, über die linke Niere – leichte
Reaktion. Ich empfahl ihm seine Lunge in einem neutralen Röntgenistitut
röntgen zu lassen. Ich war so sicher, dass dieser Mann nichts auf der Lunge
hatte, dass ich schwor in der Zukunft nichtmehr als Heiler tätig zu sein,
sollte dieser Mann Lungenkrebs haben! Tatsächlich kam er einige Tage später,
zusammen mit seinem 54-jährigen Sohn und einem neuen Röntgenbild zurück, und
siehe da – er hatte nichts auf der Lunge?! Ich forderte ihn auf seinen Arzt
zur Rede zu stellen und die Bilder gemeinsam zu vergleichen. Der Arzt hatte
die Bilder nicht da (?) und machte für 3 Tage später einen Termin. An dem
neuen Termin präsentiert der Arzt seinem Patienten und dessen Sohn das
Röntgenbild einer Lunge die voll von Tumoren war. Aber warum war auf dem
Röntgenbild des neutralen Instituts kein Tumor zu sehen? Der Arzt meinte sie
hätten dort einen Fehler gemacht und aus einem falschen Winkel geröngt!!?? Der
Patient stand auf, entschied sich keine weiteren Chemotherapien zu machen,
bedankte sich beim Arzt und verliess das Praxis.
6 Monate danach hatte ich telefonisch
Kontakt mit seiner Frau. Sie teilte mir mit, ihr Mann sei vor 2 Wochen
gestorben. Was war passiert? Der Arzt rief die Frau des Patienten an um sie an
die Chemo ihres Gatten zu erinnern. Sie meinte, meinem Mann geht es gut er
braucht keine Chemotherpie. Der Arzt flösste ihr Angst ein und sagte ihr, dass
ihr Mann ohne Chemotherapie sterben würde. Tatsächlich liess sich der arme
Mann überreden und hat die Chemotherapie gemacht. Einige Monate später ist er
gestorben. Als seine Frau dies dem Arzt telefonisch mitteilte meinte dieser:
„Er war halt schon alt und sie haben ja 60 Jahre mit ihm zusammen gelebt, was
wollen sie noch?“ ?!!!? DAS SIND DIE WORTE VON HERRN DOKTOR!
2.
Noch eine wahre Geschichte die aufzeigt
wie kriminell und gut organisiert gewisse Ärzte sind. Frau Sch. Kommt zu mir
mit Metastasen, starken Schmerzen und der Hoffnung auf Heilung. Die Behandlung
schlägt gut an Frau Sch. geht es besser und besser und sie ist gut gelaunt und
zuversichtlich, bis sie für einen Untersuchungstermin ins Triemli Spital
Zürich muss. Herr Sch. ruft mich völlig aufgeregt an und teilt mir mit, dass
man seine Frau im Spital behalten hätte. Obwohl beide ausdrücklich nicht
wollten das Frau Sch. im Triemli bleibt, hat der Arzt, zwecks Untersuchungen
darauf bestanden. Schon am nächsten Tag bittet mich Herr Sch. um Hilfe, weil
seine Frau grosse Schwierigkeiten mit der Atmung hatte. Mehrmals am Tag und
während der Nacht habe ich Frau Sch. fernbehandelt, aber es trat einfach keine
Verbesserung ein (?). Rein zufällig liest ihr Mann die Packungsbeilage des
verabreichten Medikaments und sieht das als Nebenwirkung mögliche
Atembeschwerden aufgeführt sind! Darauf will Herr Sch. natürlich sofort mit
dem Arzt sprechen. Dieser stoppt die Abgabe des Medikaments und meint: „sorry
das war das falsche Medikament“ – wow – bravo Herr Doktor.
Bereits am nächsten Tag ruft mich Herr
Sch. wieder an weil seine Frau immer durstig ist und schon fast 5 Liter Wasser
getrunken hatte. Und wieder durch Zufall probiert er von Ihrem Essen und
musste sich fast übergeben, weil die Mahlzeit so versalzen war. Diesmal sprach
Herr Sch. mit dem Arzt während er mit mir am Telefon war. Darauf fragte ihn
der Arzt:“ mit wem sprechen sie immer am Telefon?“ Und Herr Sch.
antwortet:“Mit jemandem der etwas von Krankheiten versteht.“ „Aha“ meinte der
Arzt. Nachdem Herr Sch. den Arzt auf das salzige essen aufmerksam gemacht hat,
entschuldigte der sich wieder und meinte es wäre wohl ein Fehler von der
Küche.
Schon am nächsten Tag (ich übertreibe
nicht, genau so war es!) stellte Herr Sch. fest, dass seine Frau schlapp und
kraftlos ist. Sie könne nichteinmal ihr Buch in der Hand halten. Ich bat Herrn
Sch. zu mir um ein von mir behandeltes Oel abzuholen, um damit seiner Frau den
Rücken einzureiben. Gerade als er damit beginnen wollte, sah er ein Plaster
auf dem Bein seiner Frau kleben. Er sprach die Krankenschwester darauf an und
die sagte ihm dass es sich um ein Morphiumpflaster gegen die Schmerzen
handelt. „Meine Frau hat überhaupt keine Schmerzen!“ sagt Herr Sch.
aufgebracht. Wieder musste sich der „arme“ Chefarzt entschuldigen und
offerierte Herrn Sch. ein Einzelzimmer für seine Frau, trotz Halbprivater
Versicherung, als wiedergutmachung. Herr Sch. wollte aber seine Frau, nach
allem was passiert war, nach Hause nehmen. 1000 Argumente des Arztes sprachen
dagegen. Herr Sch. war so aufgebracht und fühlte sich so hilflos, dass er zum
Arzt sagte:“ Sind wir hier eigentlich in Afrika?“ Nachdem das Pflaster
entfernt war, fühlte sich Frau Sch.wieder viel besser. Sie hat bei Ihrem Mann
sogar Zeitschriften und Schokolade bestellt. Um 20.30 Uhr verabschiedet sich
Herr Sch. zuversichtlich von seiner Frau, wünscht ihr eine gute Nacht und
verspricht am nächsten Tag wieder zu kommen. Am nächsten morgen ruft mich Herr
Sch. tieftraurig aber auch wütend um 05.00 Uhr morgens an, Das Triemlispital
hatte ihm soeben mitgeteilt das seine Frau in der Nacht um 01.30 Uhr gestorben
sei. Er wollte sofort ins Triemli gehen aber die Krankenschwester sagte ihm er
solle erst um 08.00 Uhr kommen, jetzt sei niemand da......Kriminell!...... Die
Frau, der Liebling eines Menschen stirbt und er wird erst 4,5 Stunden nach dem
Tod benachrichtigt und dann nochmals um 3 Stunden vertröstet....... wow super
Arbeit!
3.
2001 besuchte mich ein guter Freund, den
ich einige Jahre nichtmehr gesehen habe. Im Gespräch erzählte er mir, dass er
an Hepatitis C erkrankt sei und einen Tumor von 0,8 cm auf der Leber habe.
Seit einem Jahr wartet er bereits auf eine Spenderleber und hat aus diesem
Grunde Tag und Nacht einen Pipser bei sich. Ich fragte ihn ob er irrgendwelche
Beschwerden habe, was er sofort verneinte, er fühlte sich sogar sehr gut.
Natürlich habe ich ihm sofort eine Behandlung gemacht, ein Tumor von 0.8 cm
war nun wirklich kein Problem für mich! Nach der einstündigen Behandlung
konnte ich die Diagnose eines Tumors wirklich nicht bestätigen, für mich war
seine Leber vollkommen intakt, sicher Tumorfrei. Als ich ihm das mitteilte
schaute er mich natürlich mit grossen Augen an und wollte und konnte nicht
glauben was ich ihm da sagte. Ich riet ihm einen anderen Arzt aufzusuchen,
diesem aber nichts von seiner Diagnose zu sagen, einfach eine Kontolle seiner
Leber durchführen zu lassen. Weiter sagte ich ihm, er solle nicht am Telefon
mit mir über den 2. Arzttermin sprechen. Natürlich konnte ich ihm nicht sagen,
dass mein Telefon und meine mails von der Polizei respektive vom
Gesundheitswesen überwacht wurde. Damit hätte ich ihn nur eingeschüchtert und
noch mehr verunsichert. Wahrscheinlich hätte ich genau dies tun sollen, denn
schon einen Tag später rief er mich an und teilte mir mit, dass er in 3 Tagen
einen Termin bei einem neuen Arzt hätte.
Was nun folgte ist zwar unglaublich, aber
genau so passiert! Am Tag seines Arzttermins, einem Donnerstag, wurde er um
07.00 Uhr morgens von zu Hause abgeholt und per Polizeieskorte ins
Kantonsspital gebracht, wo scheinbar eine Leber auf ihn wartete. Dort wurde
ihm mitgeteilt, dass es doch nicht die passende Leber war und am
Freitagnachmittag wurde er wieder nach Hause geschickt. Aber schon am nächsten
Montag um 06.30 Uhr wurde er wieder abgeholt. Gleiches Szenario: Krankenwagen
und Polizeieskorte. Doch diesmal war die Leber scheinbar gut und mein Freund
wurde operiert, ohne dass er noch die Chance gehabt hätte, sich von einem
anderen Arzt untersuchen zu lassen. Er wartete über ein Jahr auf eine Leber,
aber sobald er Kontakt hatte mit Hany Radwan, fand man innert 5 Tagen etwas
passendes.....!?!? Ich kann nicht mehr beweisen, dass mein Freund diese
Transplantation nicht brauchte, aber ich persönlich bin 100% überzeugt davon,
denn meine Hände lügen nicht!! Die Operation hat über Fr. 180 000.- gekostet,
dazu fallen enorme Kosten für lebenslange Medikamenteneinnahme an. Kein
Problem, bezahlt alles die Krankenkasse.......und die Äerzte sind auch
zufrieden.........nur mein Freund hat keine wirkliche Lebensqualiät
mehr......!?
4.
Ich möchte niemanden langweilen oder
bombardieren mit meinen Geschichten aber ich denke gewisse Dinge müssen einmal
ausgesprochen werden.
2006 kam eine 51-järige Frau zu mir mit
Tumoren im Unterleib. Sie hat mehrere Chemotherapien gemacht, ohne Erfolg. Auf
Empfehlung der Ärzte hat sie sich 30 mal Bestrahlen lassen, auch dies brachte
keine Heilung. Im Gegenteil, der gesammte Genitalbereich war verbrannt und sie
hatte unerträgliche Schmerzen beim Wasser lösen, was wohl ein Leben lang so
bleiben würde. Ich hätte gerne einmal Ihre Unterlagen vom Spital gesehen, aber
laut Spital können sie das Dossier einfach nichtmehr finden!? Die Tumore
konnte ich entfernen, aber gegen die massiven Schäden, die die Bestrahlung
angerichtet hat konnte ich nichtsmehr tun.
Darum kann ich nur jedem raten:
1.
Übernehmen sie Selbstverantwortung – glauben sie nicht alles
blind.
2.
Holen sie sich nach einer Diagnose eine 2. oder 3. Meinung
ein.
3.
Schätzen sie vor einer Operation die möglichen Risiken und
entscheiden sie selbst, ob sie diese Operation brauchen oder wollen – hören
sie auf ihre innere Stimme.
4.
Alle, aber wirklich alle meine Krebspatienten haben Chemo und
Bestrahlung hinter sich, brauchten mich danach aber doch für die Heilung.
Überlegen sie, vor der Vergiftung einen anderen Weg zu gehen.
5.
Chemotherapie und Bestrahlung sind die grössten Lügen der
Schulmedizin und schaden mehr als sie nützen! Die Schulmedizin kann den Krebs
nicht heilen, denn sie wissen nicht was Krebs ist!
Es ist äusserst interessant zu wissen,
dass 73% der Ärzte an sich selber keine Chemotherapie durchführren würden,
wegen der Unwirksamkeit der Chemotherapie und dem unannehmbar hohen Grad an
Toxizität – Gift!
Es existieren weltweit keine
wissenschaftliche Beweise, dass Chemotherapie das Leben eines Krebspatienten
in geringster Weise zu verlängern vermag! Das Gegenteil ist Fakt und einige
ehrliche Ärzte haben sich wie folgt geäussert:
Prof. George Mathe: „Wenn ich an Krebs
erkranken würde, dann würde ich mich auf keinen Fall in einem herkömmlichen
Krebszentrum behandeln lassen. Es haben nur die Krebsopfer eine
Überlebenschance, die sich von diesen Zentren fernhalten“ (Medicines
Nouvelles, Paris 1989).
Dr. Med. Albert Braverman: Viele
Onkologen empfehlen eine chemotherapeutische Behandlung für nahezu jede Form
von Krebs, obgleich deren Wirksamkeit bei allem Wunschdenken so gut wie
ausgeschlossen werden kann.! (Medical Oncology in the 90s)
Dr. Allen Levin, UCSF: „In diesem Land
sterben die meisten Krebspatienten aufgrund einer Chemotherapie. Eine
chemotherapeutische Behandlung beseitigt keinen Brust-, Dickdarm- oder
Lungenkrebs. Dieses Tatsache ist seit über zehn Jahren dokumentiert und
dennoch wenden Ärzte diese Behandlungsmethode bei diesen Krebsarten an.“ (The
Healing of Cancer)
Die Erfindung und Anwendung der
Chemotherapie ist Mord und reine Geldmacherei der kriminellen Ärzte und der
kriminellen Pharmamultis!
